Remembering O.D.B.
Heute vor drei Jahren ist Ol’ Dirty Bastard an einem Herzinfarkt, verursacht durch eine Drogenüberdosis, zwei Tage vor seinem 36. Geburtstag gestorben.
Zwei Tage vor seinem 36. Geburtstag verstarb Ol’ Dirty Bastard im November 2004 in einem Studio in Manhattan. Der Rapper hatte zuvor über Schmerzen in der Brust geklagt. Ihm wurde der Besuch beim Arzt angeraten, doch er nahm den Rat nicht ernst. Nach dem Zusammenbruch kam für ihn jede Hilfe zu spät. Er starb gegen 18 Uhr am 13. November 2004 in New York City. Am 15. Dezember 2004 wurde das Ergebnis seiner Autopsie bekannt gegeben: Eine Überdosis Drogen war der Grund des plötzlichen Todes. Laut einem Mediziner fand man in seinem Magen Kokain und Tramadol, ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel, welches man eigentlich Personen verabreicht, die an Krebs oder chronischen Krankheiten leiden. Die Überdosis und die Kombination dieser beiden Substanzen führte zu einem Herzinfarkt. Der Rapper hinterließ seine Frau Icelene, Mutter Cherry sowie dreizehn Kinder.
Knapp eine Woche nach seinem Tod gab seine Plattenfirma Roc-A-Fella bekannt, Anfang 2005 die von O.D.B. fast fertig gestellte CD Osirus veröffentlichen zu wollen. Weiterhin wurde bekannt, dass O.D.B. kein Testament hinterlegt hatte. Die diversen Mütter seiner 13 Kinder feilschten bereits kurz nach seinem Tod um seine Hinterlassenschaft. Es stehen jetzt etliche Vaterschaftsfeststellungsverfahren bevor, um ermitteln zu können, welche der dreizehn Kinder tatsächlich von O.D.B. stammen. Seine letzte Ruhestätte fand O.D.B. am 18. November 2004 auf dem Christian Cultural Centre in Brooklyn, New York.
Quelle: Wikipedia
Zusammen mit seinen Cousins RZA und GZA hatte er 1992 den Wu-Tang Clan gegründet und damit Hip-Hop Geschichte geschrieben.
Anlässlich seines Todestages hat der Wu-Tang Clan auf seiner Website ein 75 MB dickes Mixtape zum kostenlosen Download bereit gestellt:
aloha WEBLOG sagt danke für die Mucke und schickt (wieder mal) nen schönen Gruß nach oben.
[youtube aVOCA1EoD_k Shimmy-Shimmy-Ya]
Wer tiefer diggen möchte findet auf YouTube eine kleine Doku über O.D.B.






















