Soca Fieber Junge. “Once you pop, you can’t stop.”
Kommt aber LIVE noch geiler:
Soca Fieber Junge. “Once you pop, you can’t stop.”
Kommt aber LIVE noch geiler:
Alter. Karneval. Feiert man nicht mit dicken Mädchen in Bienen- oder Marienkäferkostümen. Und vor allem gröhlt man nicht im Chor “da simma dabei, daaat is priiihiiimaaa”. Karneval. Feiert man - wenn überhaupt - mit nougatmäßigen Mädels die in Bikinis zu Samba - oder noch besser: Soca! tanzen - oder noch besser: Winen! Damit das klar is, ihr peinlichen Kartoffeln.
Aaaaall daaaahaaaay. Aaaaall niiihiiight. Helicoptah! Helicoptah! Get sumtin’ and waaaaave, get sumtin’ and waaaave! So geht das ab. Boombaclaat!
Hab ich mir gerade im Kino reingezogen, und im Gegensatz zu den Fünf Filmfreunden fand ich den recht fett. Verwackelte Kamera à la Blair Witch und schönes Szenario. Klar, den Angriff der Killeraliens hat man schon ein paar mal gesehen, aber eben nicht “aus erster Hand”. Ich genieße ja Chaos und Katastrophen, das solltet ihr mittlerweile wissen - vor allem wenn ihr meinen Beitrag zum Blog Action Day 2007 gelesen habt.
Von daher ziehe ich große Genugtuung daraus wenn der Statue of Liberty der Kopf abgesprengt wird und ein paar Zivilisten vor die Füße rollt. I enjoy that kind o’ shit. Und deswegen gefiel mir Cloverfield.
Ordentliche Ballerei, jede Menge Scheiss der in die Luft fliegt, brennende Autos, Massenpanik, “people. under. pressure.” wie George Carlin sagen würde. Also wenn ihr mal Bock auf Blair Witch Project mit Action habt, guckt’s euch an.
Unter http://artists.universal-music.de/_player/jackjohnson kann man in das neue Jack Johnson Album reinhören. Morgen könnt ihr’s im Laden kaufen.
Wollt ich nur gesacht haben 
Achtung Folks, Elektro inside. Eigentlich nicht mein Ding, aber My Robot Friend gehen klar - nicht zuletzt wegen der arschgeilen Lyrics. Den Song kann man sich übrigens für Lau runterladen - genau so wie das Video für den iPod. My Robot Friend, die wissen wie man sich Freunde macht. Das neue Album “Robot High School” soll übrigens “Early-Mid 2008″ rauskommen - was immer das heissen mag.
Waikiki Afternoon, originally uploaded by konaboy.
Ihr kennt den Dramatic Chipmunk, aber kennt ihr auch schon den Dramatic Lemur? Der ist noch viel witziger, weil Lemuren nämlich schon von Geburt an viel lustiger aussehen als Streifenhörnchen. Und wenn man ihnen 2 Girls 1 Cup vorspielt, den Gesichtsausdruck auf Video aufnimmt, den THX-Sound drunterlegt, und das Ganze dann auf YouTube hochlädt, können sich Millionen Internetuser drüber beömmeln. Awesooooome!
EDIT: Bevor die biologisch bewanderten kommen und rummeckern: das ist kein Lemur, sondern ein Philippinen-Koboldmaki.
Herausragendstes Merkmal sind die großen Augen (bis zu 16 mm Durchmesser) - hochgerechnet müssten Menschen Augen in Apfelgröße haben. Es gibt kein anderes Säugetier mit im Verhältnis zur Körpergröße vergleichbar großen Augen. Bei dem Sundakoboldmaki wiegt ein Auge mehr als das Gehirn des Tieres. Diese Anpassungen, die verhältnismäßig großen, aber starren Augen und der extrem drehbare Kopf ähneln den Merkmalen mancher Eulen, die eine ähnliche nächtliche Lebensweise haben.
Quelle: Wikipedia (DE)
Und die Philippinen-Koboldmakis stehen sogar im Guinness Buch der Rekorde:
It has uniquely large eyes (disproportionate to its head and body), which are listed in the Guinness Book of Records as the largest eyes on any mammal. These huge eyes provide this nocturnal animal with excellent night vision.
Quelle: Wikipedia (EN)
So, hätten wir das auch geklärt. Don’t give Besserwissern a chance!
Neue Single von Tristan Prettyman. Wird auch auf dem neuen Album “Hello…x” drauf sein, das man voraussichtlich ab dem 15. April überall käuflich erwerben kann. Die Single gibt’s schon im iTunes Shop und bei diversen anderen Online-Mucke-Dealern. Mehr Infos wie immer über MySpace und die offizielle Homepage (die jetzt wieder online ist).
Was wäre eine ordentliche Skatesession ohne Millencolin? Genau, eben keine ordentliche Skatesession! Und deswegen kamen auch wir damals nicht ohne sie aus. Wenn man die Rampe, die man aus einem alten Wandschrank in tagelanger Handarbeit selbstgezimmert und vor den Treppen des Jugendzentrums platziert hatte, zum zehnten Mal anfuhr, und bei dem Versuch den von allen einstudierten und damit lahmen 180 endlich durch den ersten gestandenen 360 abzulösen mordsmäßig auf die Fresse fiel, konnte man sich am besten wieder aufrappeln wenn jemand nochmal auf Millencolin skippt.
Ja, der Arsch tut schon weh. Ja, die Handgelenke haben auch schon bessere Zeiten erlebt. Und fuck es sah für Dritte bestimmt auch ziemlich lächerlich aus wenn man immer wieder über eine Rampe Treppen runterspringt, nur um sich auf’s Maul zu legen. Aber wenn man dann beim hundertsten Versuch zeitgleich zu dem einleitenden “Dädädämm” von Lozin’ Must Anlauf nimmt, auf die Rampe zurast, im Kopf nochmal das Timing durchgeht, in die Knie geht, und dann mit ordentlich Schwung von der knarzenden Rampe abhebt, um dann nach einer vollen Drehung geschmeidig auf allen acht Rollen zu landen, dann hat sich das ganze auf die Fresse legen gelohnt. Der erste gestandene 360 - ein Grund zum Feiern für die ganze Gruppe. Es sollten noch viele folgen, irgendwann sogar vom 540 abgelöst werden, und Millencolin waren daran nicht ganz unschuldig.
YouTube Direkt-Hupkonzert
via digg
Ein bisschen mehr zum Hintergrund findet man indem man sich von Nerdcore aus weiter klickt. Geile Scheisse, I enjoy that kind of shit.
Was viele ja gar nicht wissen™: Ich war früher krass Aggro-Inline-Skate-mäßig unterwegs. Volles Rohr mit Rails und Grinds und selbstgebauten Rampen und 360s und Soulgrinds und 50/50s und kleinen harten Rollen in der Mitte die nach Johannisbeere duften. OK ich geb zu, wir sind nicht so derbe abgegangen wie die bei den X-Games. Genau genommen waren unsere krassen Stunts in etwa so riskant wie Einkaufswagensurfen. Aber wir fühlten uns tierisch aggro mit unseren übertrieben fetten Knieschonern (die wir natürlich unter der Baggy trugen, in die wir wiederum Löcher “bremsten”, damit die Schoner auch schön rausguckten) und dem SK8-Wax, mit dem wir sämtliche Treppenstufen in unserem Kaff einwachsten /versauten.
Ohne den Ghettoblaster wär die Sache aber nur halb so lustig gewesen. Und um euch nen kleinen Einblick in den Stoff zu geben, mit dem wir das Ding damals gefüttert haben, gibt’s in nächster Zeit ein bisschen Punkrock-Geschichte auf die Ohren. Denn ich war zwar schon immer ein Befürworter der Baggypant, aber nicht von Geburt an ein Freund der chilligeren Mucke. Richtiges auspowern und sich gegenseitig zu gesundheitsgefährdenden Tricks anspornen geht eben am besten zu E-Gitarren. In diesem Sinne: lasset die neue Serie beginnen!
Auf YouTube gibt’s alles. Sogar SiW-Sounds als Video. Der hier bietet sich an wenn man wieder mal in die Tastatur beisst weil man sich über Bugs in beschissen programmierten PHP-Dingern ärgert (obwohl man selber überhaupt keine Checkung von der Materie hat). Faszinierend Frustrierend.
Seit ich “Sinnerman” in Scrubs gehört hab flash ich einfach total auf die Frau. Die Mucke ist so dermaßen Porno dass ich kaum noch was anderes in der Anlage pumpe und jeden Tag nen neuen Lieblingstrack entdecke. Laut last.fm liegt Nina Simone auf Platz 2 bei meinen Top-Künstlern der Woche. Und ich bin mir sicher, wenn ich gleich den iPod reinstöpsel und die neuen Daten scrobble, stößt sie die Beatnuts vom Thron. Sorry Jungs (ich weiss ihr wärt mir nicht böse)
DÜNSTEN Alter! Nicht KOCH-EN! DÜNSTEN!
Das issen Unterschied von mindestens 40 Grad!
Heute vor sechs Jahren. Ein ganz normaler Tag im Leben des jugendlichen Onkel aloha. Der hat gerade Berufsschulblock, folglich schon am frühen Nachmittag Feierabend. Genauso wie sein bester Homie. Draußen ballert die Sonne, “ein Sommer wie er früher einmal war”. Irgendwann gegen 16 Uhr ist Treffen angesagt, mein Alter holt mich ab. Rein in den Fiesta aka Turbowanne, Fenster runter, und mit ordentlich Gas ab auf den Feldweg: Erstmal Tüte bauen und ordentlich einen durchziehen. Den “Stress” des Vormittags vergessen und in gewohnter Dichtheit das gute Wetter genießen.
Als das gute Stück tot und das Bewusstsein dank der holländischen Qualitätsware erweitert ist, wird der Hackisack rausgeholt und ne Runde gezockt. Sobald der Schweiß fließt geht’s ab an die Tanke um ‘ne zwei Liter Packung von dem guten Pfanner Eistee und was leckeres für den Fresskick zu besorgen. Dann wieder ab in die Karre und frisch gestärkt ne Runde über die Landstraßen heizen. Zwei dichte Cowboys auf ihrem Weg Richtung Sonnenuntergang - mit dickem Grinsen im Gesicht während sie sich von den Bässen aus dem Subwoofer den Rücken massieren lassen. Und was läuft im Subwoofer? Riiiichtiiiich, Ride Wit Me natürlich!
Und so kommt es, dass ich mich, wenn ich mir Scrubs angucke, und die da den Song spielen, sofort sechs Jahre zurück versetzt fühle, und wieder mal zu dem Ergebnis komme dass Musik was subjektives ist und für sich genommen überhaupt keinen Wert hat. Erst duch persönliche Erfahrungen & Gefühle die man damit verbindet erhält sie einen Wert - der sich in Zahlen nicht messen lässt. Und genau deswegen muss ich immer kotzen wenn ich Sätze wie diesen höre:
“Weil eine Festplatte immer das Gleiche wiegt - egal ob 100, 1.000 oder 10.000 Musikdateien darauf gespeichert sind -, geht schleichend das Gefühl für den Wert von Musik verloren”