The People Vs Popcaan

In der Serie „The People vs …“ reagieren Künstler auf Kommentare zu ihren Musikvideos. Heute ist Popcaan an der Reihe.

Der sympatische Dancehall-Artist mit der Chipmunk-Stimme, der besonders gerne vom Party machen und Punanis beglücken singt, provoziert bei den meisten meiner Freunde Abschaltreflexe. Ich feier ihn aber hart. Nicht alles, aber vieles. Gerade „Where We Come From“, „Everything Nice“, „High All Day“ und „Stronger Now“ laufen hier in den letzten Monaten regelmäßig auf Repeat.

Auch der Track um den es in „The People Vs Popcaan“ geht, „Love Yuh Bad“, gehört zu meinen persönlichen All-Time-Favourites im Dancehall. Ähnlich wie Poppy hab ich mit dem Görl, an das ich dabei immer gedacht habe, nichts mehr zu tun. Das tut dem Track aber keinen Abbruch. Daher zur Einstimmung vorab kurz den Song um den es geht.

(Frisurentechnische Ähnlichkeiten sind unbeabsichtigt und rein zufällig; haben aber sicherlich Auswirkungen auf die Objektivität dieses Beitrags.)

Popcaan – Love Yuh Bad

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Schöner Riddim, schöne Lyrics, schöne Aufnahmen. Und eigentlich wenig, über das man herziehen könnte. So fällt dann auch der erwartete Hate eher gering aus, und das „Go suck yuh madda“ auf das ich mich so gefreut hatte, fällt dann auch erst am Schluss.

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After Wiz Khalifa, 50 Cent and A$AP Rocky, it’s Popcaan aka ‚di unruly boss‘ responding to the people’s comments on his music video „Love Yuh Bad“.

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