Ach, SOJA.

Immer mal wieder auf Heavy Rotation.

Am liebsten und öftesten „Everything Changes“. Im Auto, zu Hause, unterwegs.. Nicht nur weil der Tune so rund läuft, sondern auch weil einer der dicksten Homies aus Brasilien kommt, und dir zu Falcão ein bisschen mehr erzählen kann.

SOJA – Everything Changes (Official Video) ft. Falcão of O Rappa

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Dann aber auch was für Afrika. Und den Vibe den mir die Leute da gegeben haben:

SOJA – True Love

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Und natürlich für die Homies. Männlein wie Weiblein. Wo de sein kannst wie du bist. Die immer am Start sind. Und die auch so schnell nicht weg gehen.

SOJA – Rest of My Life

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Für die Welt. Weil sie strange ist, manchmal. Und natürlich auf Frauen Mädchen uminterpretiert. Weil sie gerade mal wieder die größte Rolle gespielt haben. Dreht sich ja eh alles drum. Checkt man auch nicht.

SOJA – I Don’t Wanna Wait

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Und du denkst „DER könnte ihr vielleicht sogar gefallen“. Tut dann kurz weh.

SOJA – Thunderstorms

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Is‘ aber auch OK. Gehört zum Game. Geht vorbei. Bisse am Leben Alter.

SOJA – Gone Today (Acoustic)

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Leichter wird’s nie. Aber mit jedem Mal kannse den Shit besser handlen.

Auch nen Favourite SOJA-Tune? Pack ihn mir doch in die Kommentare. Links zu YouTube & Co. werden automatisch umgewandelt. Wenn nicht, kümmer ich mich drum.

Lange nichts passiert hier. Sorry. Leute fragen (und darüber freue ich mich ja dann doch) warum das so ist. Ein bisschen hatte ich ja hier schon angedeutet. Seitdem hab ich mit dem Homie Pädde noch eine zweite Firma gegründet. Wir bauen Esstische, Couchtische, Bänke, Regale und so nen Kram. Wenn ihr das mal auschecken wollt könnt ihr uns gerne bei Facebook oder Instagram besuchen; da gibt’s ein paar Bilder. Irgendwann ist bestimmt auch die dazugehörige Internetseite fertig, dann sieht das alles noch ein bisschen schicker aus. Wer in der Gegend ist, darf uns natürlich auch gerne in der Werkstatt besuchen. Wir haben Kaffee und Bier auf Lager, und freuen uns über jeden der rum kommt ;)

WUTZ - Esstisch (Landhaus)

Ich mach das super gerne und hab Bock da all meine Zeit und Energie rein zu stecken. Das bedeutet aber auch dass ich Montags bis Samstags damit beschäftigt bin, und mein Arbeitstag (auch wenn er gerne mal erst um 12 anfängt) eher selten um 18:00 Uhr zu Ende ist. Holz will bearbeitet, Rechnungen geschrieben, Internetseiten gepflegt, und Social Media Accounts befüllt werden. Da bleibt dann eigentlich nur der Sonntag für den Blogshizzl übrig. Den nutze ich dann lieber für ne Runde Playstation vs. Hausarbeit. Und deswegen kam hier so lange nix.

Glücklicherweise sitze ich neuerdings Sonntags wieder seltener traurig zu Hause. Denn ich hab eingesehen dass einen die Versuche ein bindungsgestörtes Mädchen in eine Beziehung zu zwängen primär selbst kaputt machen. Und da gibt’s (egal wie lange man sich an der Hoffnung festhält) eben doch keinen anderen Weg als die Reißleine zu ziehen, und das gute Herz für sich zu behalten.

Jedenfalls: mir fehlt die Musik. Das hören, entdecken, abfeiern und weitergeben. Das hat mir immer viel gegeben. Egal wie schön oder scheisse die Tage waren – mit Mucke waren sie immer besser. Deswegen: Plan: Die Stunde Zeit nehmen und wieder mehr posten. Egal welche Fotzen das jetzt langweilig, zu reggaemäßig, zu asozial oder was auch immer finden. Fühl den Vibe oder fühl ihn nicht. Keine Perlen mehr vor Säue die sie nicht verdienen.

Neues Theme ist installiert und wartet darauf gepimpt zu werden. Neue Mucke gibt’s immer, und alte auch mehr als genug. Das hier war ja nie ein „Musik-News-Blog“, und soll es auch nicht werden. Das machen andere besser. Aber Bock zum Teilen ist wieder da – kann weitergehen. Unregelmäßig aber straight from the heart as always!

Der hier läuft gerade hart auf Rotation, und macht Schnulzfans wie Player gleichermaßen glücklich:

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I ain’t sayin‘ you should leave,
but I got shit to do, I got places to be,
I got people to see.

Genießen Sie Ihren Sonntag und bleiben Sie mir gewogen.

WHY DO I EVEN TRY

Manchmal frage ich mich das auch. Besonders wenn ich mir die Blogstatistiken so angucke.

Stats

Aber dann merke ich wieder, dass ich doch zwei gute Hände voll Leser habe, die meine Motivation und damit auch das Ding hier eigentlich im Alleingang am Laufen halten. Ich weiss nicht ob es das Blog noch gäbe, wenn es die drei nicht gäbe, die permanent liken, retweeten, und per Facebook Links schicken. In diesem Sinne mal zwischendurch danke. Ihr wisst wer ihr seid.

Mit einem verächtlichen Blick in Richtung der Clickbaiter, Katzenvideoposter, Hip-Hop Gossip Blogs, und der Leute die den ganzen Scheiss auch noch lesen, proste ich diesmal Shock And Awe zu, und sage „einfach weitermachen“.

http://www.youtube.com/watch?v=WB2LbdvMqKo

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Als kleine Randnotiz sei trotzdem Johnnys Posting bei Spreeblick erwähnt, „Wenn du Blogs unterstützen willst…

Coolest Cop Ever

Frag‘ mich nicht wie ich bei diesem Video gelandet bin, aber darin sieht man drei Typen aus Oregon, die Waffen scheinbar ziemlich geil finden. Und weil es sein gutes Recht ist, läuft einer der drei mit einem auf den Rücken geschnallten, geladenen (?) Maschinengewehr und einer Handfeuerwaffe durch die Gegend, und macht mit seinen Kumpels einen kleinen Spaziergang.

Ein paar Anwohner hat das scheinbar nervös gemacht (würde mir wohl genau so gehen!), und sie haben die Cops angerufen.

Das Gepräch mit dem bald darauf eintreffenden Officer haben die drei Jungs gefilmt, weil sie „andere Bürger auf ihrem YouTube-Kanal über ihre Rechte aufklären möchten“. Und dazu gehört – zumindest in Oregon, dass man

  • mit einer (oder mehreren) geladenen Waffe(n) rumlaufen darf
  • die Waffe(n) sichtbar am Körper tragen darf
  • dem Herrn Polizisten weder seinen Namen nennen, noch seinen Ausweis zeigen muss, und auch
  • nicht verpflichtet ist, ihm die Waffe(n) zur Überprüfung vorzuzeigen

Ziemlich beunruhigende Vorstellung, würde ich mal sagen. Mir persönlich dreht sich ja schon der Magen um, wenn ich am Kölner Hauptbahnhof oder Flughafen Beamte mit umgeschnallten Gewehren rumlaufen sehe. Schwer vorstellbar, dass mir auf dem sonntäglichen, verstrahlten Weg zum Kiosk Dudes mit MGs entgegen kommen (und der Polizeibeamte sie nach einem kurzen Pläuschchen ihrer Wege gehen lässt).

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Normalerweise bin ich ja echt dafür, seine Rechte zu kennen und von ihnen Gebrauch zu machen. Aber es gibt auch Freiheiten, die will ich gar nicht haben. Zum Glück sehen das viele Kommentatoren auf YouTube genau so:

 

YouTube Comment

Komm mal klar, Amerika.

 

Immer wenn ich zum Flughafen muss, hab ich denselben Gedanken.

Spätestens dann, wenn ich im Flieger sitze, und die Sicherheitsanweisungen vorgeführt werden. Mittlerweile ja nicht mehr von den Flugbegleiter/Innen persönlich, sondern als Video in den Bildschirmen, die in jeder Kopfstütze montiert sind. Und jedesmal wünschte ich mir, dass darauf einfach George Carlins Stand-Up-Routinen „Airline Announcements“ und „Airport Security“ abgespielt würden.

Als selbstironische Aktion eines Piloten, der gerade die Kündigung bekommen hat. Oder irgendein Hacker, der gerade Langeweile hatte, und sich in’s System eingeklinkt hat. Wie is egal. Aber mach das doch bitte beim nächsten Mal klar, liebes Universum.

Rest in peace, George.

Ein weiterer Teil aus der Urlaubs-Playlist: Frühstücksbuffet, ein – zwei Kaffee und die erste Zigarette. Danach wieder auf’s Zimmer – Strandvorbereitung starten. Rein in die Badehose, Sonnencreme drauf, Luftmatratze und Handtuch unter’n Arm, straight to the beach, auf den Liegestuhl gefläzt, und in der prallen Sonne erstmal den richtigen Vibe kriegen:

Gott ist groß(zügig), und diese Jamaikaner wissen wie man Hitze in einen Song packt. Danke!

Im Kroatien-Urlaub, da am mehr oder weniger Privatstrand, mit der kleinen Anlage, die trotzdem genug Bumms produziert, dass man die Musik auch mit der Luftmatratze im Meer noch hören kann, lief des öfteren der „Es geht uns gut“ Mix von Robin Schulz.

Highlight war definitiv sein Remix von Mr Probz‚ „Waves“:

Zur Urlaubsnachbereitung gehörte natürlich auch ein bisschen diggen. Und dabei stellte sich nicht nur raus wie der Song hieß, sondern dass auch das Original schon zu flashen weiss. Anders, aber genau so tief. Wer dazu berauscht in der Sonne liegt, mit den Füßen im Meer, ist mit sich und der Welt ziemlich zufrieden, muss ich zugeben. Probiert’s ruhig mal aus.

Vercheckt bist du, wenn du die halbe Venloer lang läufst, um bei der Post das „‚Mayer Hawthorne – Where Does This Door Go‘ Deluxe LP Übershizznit Vollgeil Bundle“ abzuholen, und erst in der Schlange merkst, dass du deinen Perso gar nicht eingesteckt hast.

Wenn du dann nochmal zurück läufst, um den Perso zu holen, und – wieder an der Poststelle angekommen – realisierst, dass die vor 5 Minuten zu gemacht haben, hast du Level 2 der Verchecktheit erreicht. *ding!*

Level 3 bekommst du, wenn du in weiser Voraussicht dein Handy, Kopfhörer, die „Music For The Pipe„, und ein eiskaltes Bier eingepackt hast. Dann kannst du nämlich drüber lachen, das Ding morgen abholen, und die ganze Aktion als schönen Antüddelungs-Sommerspaziergang sehen.