Aus der Serie „Tracks bei denen einem direkt das Herz aufgeht“: Erroll Garners „I’m In The Mood For Love“. Egal ob jetzt im Original oder mit ‘nem ordentlichen Beat drunter, das Ding macht jedes Mal die Welt ein Stückchen besser.

Erroll Garner – I’m In The Mood For Love

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Wenn mich meine Erinnerung nicht im Stich lässt habe ich es zuerst bei Arm & Hässlich gehört. Als Intro in diesem Animationsvideo zu „Unperfektion“. (Und auch mit „wouh!“ reagiert.)

Arm & Hässlich feat. Soihe – Unperfektion

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Kürzlich lief mir das Gerät dann nochmal über den Weg. Als Sample in Luke Christophers „Roses“.

Passt zwar auch als ganzer Song, wär mir aber ohne den leicht cheesigen Sänger noch lieber. Falls jemand das Instrumental findet: bitte bitte postet‘s mir in die Kommentare!

Genau so natürlich, wenn ihr noch mehr Tracks mit dem Sample kennt, oder eigene Lieblingssamples habt.

Luke Christopher – Roses

Soundcloud

Für gewöhnlich hör ich ja echt selten Technosets zu Hause. Im Club is‘ geil, aber in den eigenen vier Wänden schallt dann doch eher Beatmucke, Hip-Hop, Jazz oder Reggae aus den Boxen.

Was aber der Kollege Pä Dde von den Firlefanzis zum Sommerende rausgehauen hat, lässt mich echt frohlocken! Gerade in den letzten Tagen läuft das Ding sowohl im Auto als auch zu Hause rauf und runter. „Monday mood at the end of summer love III“. Ziemlich traurig, aber Balsam für die Seele! Gerade weil’s eher entspannt daher kommt, ist das genau der richtige Sound für zu Hause. Trotzdem drückt’s ein bisschen von unten rechts, und bringt die Säfte schonmal in Wallung.

Ich ziehe den Hut, und geb’s hiermit weiter. Spendiert dem Ding mal die Standboxen im Wohnzimmer. Laptop-Boxen oder iPhone-Kopfhörer gehören in die Schublade „Perlen vor die Säue“.

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paedde

Gizzle

Hallo Lieblingsblog. Ich bin’s, der aloha.

Ich hab mich hier ’ne Weile nicht blicken lassen – aus verschiedenen Gründen.

Zum einen, weil das Feeling weg war. Ich hatte keine Lust mehr stundenlang irgendwelchen Kram zu suchen und zu kommentieren, der es wert ist dass man ihn teilt. Wollte mich nicht unter Druck setzen, jede Woche x Beiträge posten zu müssen, damit mir die Leser nicht abhauen. Muss aber deswegen auch nicht gleich das ganze Blog einstampfen. Mein Mitteilungs Musikteilungsbedürfnis hat sich einfach in den Herbsturlaub verabschiedet. Das passiert glaub ich jedem mal, der gerne schreibt.

Dazu kommt, dass wir zu neunt die Partyreihe „Tanz & Firlefanz“ ins Leben gerufen haben. Wir haben in Köln drei dicke und ein paar kleinere Parties auf die Beine gestellt. Wir haben DJs aus Berlin einfliegen lassen, Hotels gebucht, Flyer und Plakate gedruckt, uns einmal die Woche zum Meeting getroffen, und alles in allem einfach viel Arbeit, Zeit und auch Geld investiert, um Partys mal so durchzuziehen, wie wir uns das wünschen würden.

Das hat enorm viel Spaß gemacht, uns alle neun extrem bereichert, und mir persönlich so viel gegeben, dass mir das bloggen überhaupt nicht gefehlt hat.

Außerdem, und deswegen schreibe ich jetzt diese Zeilen, gab es da ein Mädchen das ich im letzten halben Jahr besser kennen und vor allem lieben gelernt habe. Alle Zeit und Aufmerksamkeit, die nach Freunden und T&F noch übrig war, habe ich ihr geschenkt. Und wenn es nicht so wäre wie es ist, würden wir jetzt zusammen am Strand liegen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Aber “ehrliche Gefühle sind stärker als ein Teil zu nehmen”. Und nur weil es echt ist, muss es noch lange nicht einfach sein. Daraus entstand diese, als Mixtape verpackte Playlist der letzten vier Wochen emotionaler Achterbahnfahrt. Eine Kopie läuft nun schon länger im aloha Basement, eine schlummert auf einem Walkman an einem Strand in Thailand, und eine steht nun auf hearthis.at als Stream & Download für jede/n bereit, der / die sie gebrauchen kann.

Vielleicht nicht unbedingt das, was der Durchschnittsotto an Weihnachten hören will. Aber auf jeden Fall das, was mich so durch die Tage bringt. “Heftig bis deftig, zart bis hart, deutsch oder englisch”, wie Johannes schreibt. Und damit bringt er nicht nur den Mix, sondern auch den Grund für den Mix besser auf den Punkt, als er vielleicht ahnt.

Aber bevor ich allzu sehr in Befindlichkeiten abdrifte, lassen wir lieber die Musik sprechen:

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Tracklist

  1. Intro (What’s Love)
  2. D’Angelo & The Vanguard – Really Love
  3. Skit (Big Bites)
  4. Döll – Was mir auffällt
  5. Lakmann – Tabbis Song
  6. MistahNice – Psychiater (feat. Lakmann One)
  7. Skit (Addiction)
  8. Döll – Weit entfernt
  9. Tice – Bis auf den Grund (feat. Lakmann)
  10. Lakmann Freestyle
  11. Verrückte Hunde – Lass sie gehen
  12. Skit (Champagner auf’s Haus)
  13. Coco Reynolds – Track 01 (Dufsen RMX)
  14. Juju Rogers – Monkey
  15. Skit (Temple)
  16. All The Luck In The World – Low Beams
  17. All The Luck In The World – Conquer
  18. Skit (Surrender)
  19. The Broken Circle Breakdown Bluegrass Band – The Boy Who Wouldn’t Hoe Corn

Die große Liebe ist der Mensch,
der dir am wenigsten auf die Nerven geht.

http://www.vice.com/de/read/grosse-liebe-920

JuJu Rogers - Monkey

Ende Juli feierte das Musikvideo zu „Monkey“ von Juju Rogers Premiere. Gecatcht hat mich vor allem der Beat, der zum „repeaten“ einlädt.

Seitdem ist ein guter Monat ins Land gezogen, und ich wollte mir immer mal das dazugehörige Album anhören. Das hab ich nun gestern endlich mal getan, und hatte allein des Titels wegen schon hohe Erwartungen.

„From The Life Of A Good- For-Nothing“ – da fühlt man sich als Hallodri und Müßiggänger mit gelegentlichem Hang zur Melancholie doch direkt angesprochen.

Und, um das schonmal vorweg zu nehmen: die Erwartungen wurden erfüllt. Lange hab ich kein so schönes Rapalbum mehr gehört. Das mag daran liegen dass mich der meiste Kram langweilt, und ich für den „modernen Shit“ zu hängen geblieben bin. Wird aber auch nochmal unterstützt von der Tatsache dass ich mir (auch deswegen) in letzter Zeit so wenig neue Musik reingezogen hab.

Jedenfalls begleitet mich „From The Life Of A Good-For-Nothing“ ab sofort auf allen Abspielgeräten, und will noch einige Male mehr durchgehört werden. Wenn ich das Ding dann auswendig kenne, wird es dazu nochmal einen separaten Beitrag hier im Blog geben. Inklusive ein paar anderer Hörproben, Anspieltips, und mehr Infos.

Bis dahin lasse ich euch mit dem Video zu „Monkey“ alleine, und möchte nur schonmal den Wink in die richtige Richtung geben. Diggt vielleicht selber mal ein bisschen, und hört euch Juju Rogers‘ Mucke an. Da warten Perlen auf euch. Und ein Typ, den zu unterstützen sich lohnt.

Juju Rogers - From The Life Of A Good-For-Nothing

LP kaufen bei: Bandcamp / HHV

Lakmann - Aus dem Schoß der Psychose

Lieblingsrapper Lakmann meldet sich heute überraschend aus seinem Badezimmer, und kündigt ein neues Album an. „Aus dem Schoß der Psychose“ wird es heißen, als Release ist das 4. Quartal 2015 angepeilt, und die dazugehörige Limited Edition Box kann man ab sofort auf eartouch.com vorbestellen. 43,99 € kostet die Box, und bringt folgendes mit:

Lakmann-ADSDP-Wallpaper

  • Das Album auf CD in der limiterten Box Edition mit 23 Tracks (Standard Edition hat 20 Tracks)
  • Die Instrumentals und Acapellas auf CD (Beats kommen als Loops damit möglichst viele Acapellas auf die Scheibe passen)
  • Das limitierte ADSDP Tshirt als Buntdruck (Größe L)
  • Lakmann Sticker und Autogramm
  • Ein Download-Code für Lakmann’s “All-In” Album

Wer den ganzen Klimbim nicht braucht, und bzw. oder das Album lieber auf Vinyl kaufen möchte, muss sich noch ein wenig gedulden. Die CD und Vinyl werden, sobald das genaue Releasedatum feststeht, ebendann bei den üblichen Verdächtigen erhältlich sein.

Alle weiteren Fragen zum Album beantwortet der Chef persönlich vom Lokus aus. Nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=b49FKac4dHg

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Passt alles zum Lakmann wie Arsch auf Klobrille, und macht nen erwartungsgemäß sympatischen Eindruck. Mir persönlich juckt es jetzt schon in den Fingern, und ich kanns kaum erwarten den neuen Kram zu hören.

P.Hightower ft. Lakmann – Dreh die Mukke nochmal auf

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Klangsucht-002

Kaum einen Tag von der Fusion zurück, hab ich heute im Schweiße meines Angesichts noch schnell den Juli Mix für Klangsucht fertig gemacht. Passend zum Wetter gibt’s ein bisschen Reggae und Dub auf die Ohren.

Zünden sie dazu die Lunten an und legen sie sich in den Park, den Garten, das Bett oder die Badewanne. Je nachdem. Enjoy.

http://soundcloud.com/klangsuechte/akt-002-alohastone

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Hier ist der neue Ava Mix.

Ausgabe 6 gemischt von Jürgen Ratan, Am Kinem und dem heiß geliebten Damiano von Erckert. Funky und voller Synthies wie immer. Jetset Neukölln – die perfekte Mischkassette für deinen Ford Capri!

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Head of Beatbude Records Jürgen Ratan, joins Damiano von Erckert and AM Kinem for a nice recording session for AVA.MIX SERIES.

*This Mix was recorded in the north of Berlin-Neukölln.

Anbei auch nochmal die vorigen Ava Mixe als Soundcloud-Set:

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