Ach, SOJA.

Immer mal wieder auf Heavy Rotation.

Am liebsten und öftesten „Everything Changes“. Im Auto, zu Hause, unterwegs.. Nicht nur weil der Tune so rund läuft, sondern auch weil einer der dicksten Homies aus Brasilien kommt, und dir zu Falcão ein bisschen mehr erzählen kann.

SOJA – Everything Changes (Official Video) ft. Falcão of O Rappa

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Dann aber auch was für Afrika. Und den Vibe den mir die Leute da gegeben haben:

SOJA – True Love

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Und natürlich für die Homies. Männlein wie Weiblein. Wo de sein kannst wie du bist. Die immer am Start sind. Und die auch so schnell nicht weg gehen.

SOJA – Rest of My Life

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Für die Welt. Weil sie strange ist, manchmal. Und natürlich auf Frauen Mädchen uminterpretiert. Weil sie gerade mal wieder die größte Rolle gespielt haben. Dreht sich ja eh alles drum. Checkt man auch nicht.

SOJA – I Don’t Wanna Wait

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Und du denkst „DER könnte ihr vielleicht sogar gefallen“. Tut dann kurz weh.

SOJA – Thunderstorms

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Is‘ aber auch OK. Gehört zum Game. Geht vorbei. Bisse am Leben Alter.

SOJA – Gone Today (Acoustic)

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Leichter wird’s nie. Aber mit jedem Mal kannse den Shit besser handlen.

Auch nen Favourite SOJA-Tune? Pack ihn mir doch in die Kommentare. Links zu YouTube & Co. werden automatisch umgewandelt. Wenn nicht, kümmer ich mich drum.

Beautiful Life

Statik Selektah, Action Bronson & Joey Bada$$ – die Jungs wissen wie’s geht. Im neuen Video zu „Beautiful Life“ wird sich hart gefreut, und das Leben zelebriert.

Zugegeben, alles sehr „MTV-mäßig“. Der guten Laune kann man sich aber trotzdem nicht entziehen. Könnte auch an dem „Scheisse das kenn ich doch!“ Sample liegen.

via 16Bars

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Die Nummer stammt aus Statik Selektahs Album „Lucky 7“.

JuJu Rogers - Monkey

Ende Juli feierte das Musikvideo zu „Monkey“ von Juju Rogers Premiere. Gecatcht hat mich vor allem der Beat, der zum „repeaten“ einlädt.

Seitdem ist ein guter Monat ins Land gezogen, und ich wollte mir immer mal das dazugehörige Album anhören. Das hab ich nun gestern endlich mal getan, und hatte allein des Titels wegen schon hohe Erwartungen.

„From The Life Of A Good- For-Nothing“ – da fühlt man sich als Hallodri und Müßiggänger mit gelegentlichem Hang zur Melancholie doch direkt angesprochen.

Und, um das schonmal vorweg zu nehmen: die Erwartungen wurden erfüllt. Lange hab ich kein so schönes Rapalbum mehr gehört. Das mag daran liegen dass mich der meiste Kram langweilt, und ich für den „modernen Shit“ zu hängen geblieben bin. Wird aber auch nochmal unterstützt von der Tatsache dass ich mir (auch deswegen) in letzter Zeit so wenig neue Musik reingezogen hab.

Jedenfalls begleitet mich „From The Life Of A Good-For-Nothing“ ab sofort auf allen Abspielgeräten, und will noch einige Male mehr durchgehört werden. Wenn ich das Ding dann auswendig kenne, wird es dazu nochmal einen separaten Beitrag hier im Blog geben. Inklusive ein paar anderer Hörproben, Anspieltips, und mehr Infos.

Bis dahin lasse ich euch mit dem Video zu „Monkey“ alleine, und möchte nur schonmal den Wink in die richtige Richtung geben. Diggt vielleicht selber mal ein bisschen, und hört euch Juju Rogers‘ Mucke an. Da warten Perlen auf euch. Und ein Typ, den zu unterstützen sich lohnt.

Juju Rogers - From The Life Of A Good-For-Nothing

LP kaufen bei: Bandcamp / HHV

miraa. – luv.

(Beat-)mucke kann so schön sein – da darf man auch mal weinen.

Direktlink / by: GodsConnect

Ein Tip vom Johannes über die <3-Beats-Gruppe auf Facebook (Danke!). Der Track ist Bestandteil des luv.loops Albums, das man auf Bandcamp für Umme runterladen kann. Leider törnt mich der Rest des Albums nicht wirklich, aber allein für den Track lohnt sich das ansurfen.