In der Blogosphäre macht zur Zeit das iTunes-Stöckchen die Runde, da mach ich doch einfach mal mit.
Starte Dein iTunes, was sagt die Statistik:
9.047 Titel
24,2 Tage
44,86 GB
(hab lange nicht alle Alben in der Bibliothek, da kommt noch einiges dazu)
Kürzester und längster Track (ohne “Intros”):
- Richie Spice - Chalwa (0:08 Min.)
- Bob Marley - Live at Rockpalast (1:30:14 Std.)
Erster und letzter Track (Titelname):
- 213 - Absoutley (jetzt weiss ich auch woher der Beat von Moabeat - Ich Weiss herkommt! Wieder was entdeckt, diggin’ the crates mal anders.)
- Jay-Z - 99 Problems
Erster und letzter Interpret:
- ABS
- 50 Cent
Erstes und letztes Album (Titel):
- All Eyes On Me (2Pac)
- 80s Flashback (Various)
Die fünf meistgespielten Tracks:
- Olli Banjo feat. Italo Reno & Germany - Sag Kein Wort
- Olli Banjo - Baseballschläger (1. Version)
- Pal One & Jonesmann - Ganz Egal
- Clueso - Fanpost
- Curtis Mayfield - Pusherman
Fünf Songs im Partyshuffle (Party-Jukebox):
- Max Herre - Zu Elektrisch
- Manu Chao - Promiscuity
- Olli Banjo feat. Kool Savas - Selbstmord (1. Version)
- Ben Harper - Fight Outta You
- Cypress Hill - What Go Around Come Around, Kid
Suche nach folgenden Begriffen – wieviele Songs tauchen als Ergebnis auf?
Wobei man dazu sagen muss dass iTunes auch Albumtitel als Treffer wertet, von daher tauchen oftmals alle Songs von einem Album auf, ist also nicht wirklich repräsentativ. Überhaupt ist der ganze Stock ziemlich sinnlos, das einzige was wirklich interessant ist sind wohl die 5 meistgespielten Tracks. Aber die findet man auch bei last.fm, sogar wesentlich ausführlicher.
Ja, das passt so. Ich bin eigentlich kein böser Mensch. Aber wenn’s drauf ankommt baller ich dem Spinner der mich ausrauben will auch gerne mal die Rübe weg.
Sieht dank dem kitschigen Sonnenuntergang ein bisschen nach Emo-Core aus, würde ich so nicht kaufen wenn ich’s im Laden sehe. Spaß hat’s trotzdem gemacht. Tatsächlich find ich die Idee so dufte dass ich beim nächsten Anfall von Langeweile gleich noch eins basteln werde. Schönes Ding.
Wer mitmachen will bedient sich einfach, bei Faustus hab ich zum Beispiel auch schon eins entdeckt.
Musste ich natürlich gleich mal anklicken, und lande auf so ‘ner Persönlichkeits-Test-Seite. Eigentlich lass ich sowas links liegen, sofern’s nicht gerade ein Bullshit-Test a la “Welcher Horrorfilm-Charakter bist du?” ist. Aber heute morgen hatte ich Zeit und Lust das Ding mal durchzumachen, und ich bin echt positiv überrascht wie wahr das Ergebnis ist.
Und weil ich die Auswertung so unterschreiben kann, und die Seite - abgesehen von der Datingseiten-Werbung - ganz cool daher kommt, hab ich mein Ergebnis mal in der Sidebar verlinkt. In der “Ego-Map” hab ich mich auch direkt eingetragen, und dabei festgestellt dass Nerdcore-René auch ein Verträumter Idealist ist. Wundert mich eigentlich nicht, wenn ich mich an unser Messenger-Gelaber zurückerinnere.
Wenn ihr Bock habt, macht das Ding auch mal durch. Vielleicht trifft der Test bei euch ja auch ins Schwarze. Ergebnisse per Kommentar oder Trackback sind wie immer gerne genommen
P.S.: Bei der Gelegenheit hab ich auch die alte Buttonwand mal wieder reanimiert, die ging beim Theme-Wechsel verloren.
Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
aloha ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ.
Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen.
aloha ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.
Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem “Das gehört sich aber so.”
aloha ist bestrebt, nach außen etwas darzustellen.
Er ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.
aloha ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch.
Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei
rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.
aloha ist überdurchschnittlich intelligent.
Nüchtern und zweckmäßig bewältigt er seine Aufgaben.
aloha legt Wert auf eine Grunddistanz zu seinen Mitmenschen.
Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.
Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.
aloha ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Er versucht stets, sich für andere einzusetzen.
Er ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich, mit diesem Humor niemanden zu verletzen.
aloha wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.
Er ist dickköpfig und neigt schon mal zu trotzigen Reaktionen.
aloha legt sehr viel Wert darauf, dass er von der Umwelt ernst genommen wird.
Privat- und Berufsleben trennt er sehr stark voneinander.
Passt soweit ganz gut. Wer mag kann sich ja bedienen
Das kommt ganz drauf an wie man regelmäßig definiert. Wenn regelmäßig heisst dass ich eine spezielle Serie von der ersten bis zur letzten Staffel verfolge und meine Tages- / Abendplanung von der Sendezeit abhängig mache, lautet die Antwort nein. Denn egal wie gut die Serie ist und wie gerne ich sie gucke - ich schaff’s nie mir die Sendezeit zu merken und dann pünktlich vor’m Fernseher zu sitzen. Die meisten Serien gucke ich eher aus Zufall, wenn ich gerade vor der Flimmerkiste sitze und beim Zappen ne Serie entdecke die ich mag.
Wenn regelmäßig heisst dass ich des Öfteren Serien gucke und bestimmte Serien mag, lautet die Antwort ja. Die Zeiten in denen ich vor’m TV hänge sind nämlich oft die gleichen. Meistens nachts vor’m Einschlafen oder morgens früh nach der Nachtschicht. Zu den Zeiten laufen meistens die Wiederholungen von CSI; und das Original inklusive aller Abklatsche (CSI: Miami, CSI: New York, Bones, Crossing Jordan, Numb3rs, etc. pp.) gucke ich mittlerweile ganz gerne. Außerdem steh ich auf “Auf schlimmer und ewig” (die Serie mit Mr. Floppy), die kommt meistens morgens auf Comedy Central, und bei nem Feierabendbier kann ich mich über Floppys Machosprüche richtig wegschmeißen. Da hagelt’s von mir nur hochgestreckte Daumen und gröhlende Zustimmung. Da macht’s auch nichts dass die Sprüche und Witze alle stupiden Männerklischees bedienen, denn die meisten davon sind wahr, wir Männer sind nunmal simpel gestrickt und in bestimmten Dingen alle gleich.
Auch According to Jim guck ich gerne, auch wenn das Prinzip immer das gleiche ist, und die YouTube-Verarsche 100% den Nagel auf den Kopf trifft:
Meine absoluten Lieblinge im Moment sind aber Dr. House und - der Knaller aller Serien - Monk. Dummerweise laufen die beide Dienstags, und da ich an zwei von drei Dienstagen arbeiten muss, fallen beide meistens flach. Aber dazu mehr in Frage fünf.
2. Was macht für dich eine gute Fernsehserie aus?
Ich muss mich mit mindestens einer Person in der Serie identifizieren oder sie sympatisch finden können. Egal ob das Monks Ordnungstick ist, Houses Sarkasmus und Ehrlichkeit, die Nerdigkeit von dem Typ aus Num3ers, Lukes Job als Dinerbesitzer und seine Alles-Easy-Art, Floppys Machosprüche, oder Dittsches kranke Denke und die “tankstellenmäßige” Atmosphäre. Irgendwo muss die Serie halt nen Bezug zum echten Leben haben - was wiederum nicht heissen soll dass sie in jeder Hinsicht realistisch sein muss.
3. Gibt es eine Serie, für die du alles stehen und liegen lässt?
Nein. Es gibt welche für die ich auch mal auf nen Spielfilm verzichte, aber das alles stehen und liegen lassen bezieht sich nur auf anderen TV-Kram, wenn ich sowieso vor der Kiste hänge.
4. Und welche geht überhaupt nicht?
Soaps gehen gar nicht. Unter Uns, GZSZ, diese Serie mit Alexandra Neldel auf hässlich, die Serie mit dem Eislauf-Kack, die meine Eltern immer gucken, und der ganze andere Mist der um die Zeit läuft. Mit sowas kann man mich jagen.
5. Kaufst du Serienstaffeln auf DVD oder Video?
Bisher hab ich nur Dittsche auf DVD. Aber demnächst kommen Monk und Dr. House dazu. King of Queens, CSI, Numb3rs, und das ganze Zeug würde ich mir auch zulegen wenn die DVD-Boxen nicht so teuer wären. Aber 40 oder 50 EUR für eine Staffel und dann gleich fünf oder sechs Staffeln pro Serie, das is mir zuviel Geld für das bisschen Entertainment. Grundsätzlich aber ne gute Idee die Serien auch auf DVD rauszubringen, wie ich gelesen hab nehmen das ja auch viele Seriengucker wahr, und die Hersteller verdienen sich damit nen nicht unerhebliches Zubrot.
Ich bin nur gespannt wann so Sachen wie Maxdome noch erschwinglicher werden, und man für x EUR mtl. seine Lieblingsserien On-Demand abrufen kann. Und zwar ohne das übliche Lag das zwischen der US- und der DE-Ausstrahlung liegt. Die meisten Serien kommen im OT sowieso besser. Mal gucken wann auch “die da oben” das kapieren, und aus der bestehenden Nachfrage - die bisher von illegalen BitTorrent-Downloads gestillt wird - Kapital schlagen. Aber das dauert wahrscheinlich ähnlich lange wie in der Musikindustrie.
(…) spring ich gleich vor die S-Bahn. Ich hab euch satt ihr Spießerpack, ihr geht mir tierisch auf den Sack. Ich hasse eure Intoleranz (…) [Das klingt nach einem Songtext. Nach einem guten Songtext!]
(…) Das Balladen-Gedudel geht mir tierisch auf den Sack! (…) [Mir auch Mann, mir auch!]
(…) Naddel ab del-Wrack geht mir tierisch auf den Sack !! (…) [Dem Bohlen auch]
(…) Also diese seit einigen Jahren wachsende Mentalität einiger Juristen geht mir tierisch auf den Sack. Da haben sich ja einige schon auf Abmahnungen im (…) [großen Stil spezialisiert. Geht der Satz so weiter? Wahrscheinlich. Und auch mir geht das gewaltig auf den Sack.]
(…) Meine Schwiegermutter geht mir tierisch auf den Sack!!! Übers Jahr geht sie schon ans Limit. Aber über Weihnachten - das kackt mich (…) [echt an? Was für ein Glück dass ich mit Schwiegermüttern bisher wenig zu tun hatte.]
(…) Diese neue Oral-B Werbung für irgendein mobiles Zahnputzsystem geht mir tierisch auf den Sack. Grauenhaft auf Musical in der U-Bahn oder (…) [Jaa, Zahnbürstenwerbung geht mir auch tierisch auf den Sack. Nur noch zu toppen von Schwangerschaftstestwerbung (DAS Wort hat geile Google-Ergebnisse - und bekommt gleich nen eigenen Blogeintrag.]
Aber ich schweife ab. Tolles Spiel, muss ich mir merken. Danke Faustus!
Hach, die Schattenmorellen und die Überhangmandate, die haben mich gefickt. Stellenweise artet das nämlich echt zu “nehm ich jetzt 1 oder 3? Klingt beides plausibel” aus. Trotzdem bin ich ja überrascht dass ich mich dennoch gut geschlagen habe. Deutsch war nämlich immer eines meiner Hassfächer, die vier war mir immer sicher. Außer das eine Mal, als ich eine Arbeit wie jede andere schrieb, und plötzlich eine eins dafür bekam. “Carsten, endlich kommst du mal aus deinem Loch heraus. Weiter so!” sagte die fette Kuh zu mir. Allerdings war diese Arbeit nur eine Bestätigung für die Redewendung “auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn” - von da an sollte es wieder vieren hageln.
Aber ich schweife ab, hier mein Testergebnis:
Sie haben 11 von 15 Punkten.
Respektables Ergebnis! Gönnen Sie sich eine Happy Aua! Oder spielen Sie weiter. Auf der “Zwiebelfisch”-Seite gibt’s noch mehr Ratespaß beim großen Deutsch-Test.
Der Torben hat mir ein Musik-Stöckchen an den Kopf geworfen, und weil’s so wunderbar simpel ist bin ich dabei:
“Einfach den Musikplayer anschmeissen, in den Zufallsmodus setzen und die zehn ersten Lieder posten.”
Green Day - No One Knows
ALL - Last Refuge
Torch - Gewalt Oder Sex
Die Fantastischen Vier - Hammer (Live in Stuttgart)
Mr. Vegas - No No No
Bingy Moses - Shake That Thing (Musik Riddim)
50 Cent - Blood Hound (feat. Young Buck)
Dick Brave & The Backbeats - Here I Go (I’m A Hobo)
Bloodhound Gang - Lift Your head Up High (And Blow Your Brains Out)
Johnny Cash - I Still Miss Someone
Ja, ich hab zwei externe Festplatten. Einmal 250GB und einmal 500GB. Und nein ich kann mich von nix trennen. aloha der Datenmessi.
Weitergeworfen wird an Simon (kein Stress, mach’s wenn du dazu kommst), Nilzenburger (kein Plan ob du Stöckchen-Fan bist, aber mich würde mal interessieren was so alles auf deiner Platte schlummert), Subcess (gilt das gleiche wie beim Nilz), und Faustus.
Auch wenn ich ja irgendwie finde dass diese Zufalls-Dinger nicht besonders repräsentativ sind, gerade wenn man nicht zu den MP3-(Aus-)Sortierern gehört. Aber was soll’s, Spaß bringt’s allemal.
Ich weiss nicht wo Faustus die Dinger immer ausgräbt, aber hier ist wieder so einer: Namensanalyse. Man tippt seinen Namen ein und bekommt einen Seelenstriptease offenbart. Und ich bin erstaunt wie vieles davon wirklich zutrifft:
You entered: Carsten Stein
There are 12 letters in your name.
Those 12 letters total to 48
There are 4 vowels and 8 consonants in your name.
What your first name means:
Latin Male Christian.
Your number is: 3
The characteristics of #3 are: Expression, verbalization, socialization, the arts, the joy of living.
The expression or destiny for #3:
An Expression of 3 produces a quest for destiny with words along a variety of lines that may include writing, speaking, singing, acting or teaching; our entertainers, writers, litigators, teachers, salesmen, and composers. You also have the destiny to sell yourself or sell just about any product that comes along. You are imaginative in your presentation, and you may have creative talents in the arts, although these are more likely to be latent. You are an optimistic person that seems ever enthusiastic about life and living. You are friendly, loving and social, and people like you because you are charming and such a good conversationalist. Your ability to communicate may often inspire others. It is your role in life to inspire and motivate; to raise the spirits of those around you.
The negative side of number 3 Expression is superficiality. You may tend to scatter your forces and simply be too easygoing. It is advisable for the negative 3 to avoid dwelling on trivial matters, especially gossip.
Your Soul Urge number is: 2
A Soul Urge number of 2 means:
With the Soul Urge number 2, your motivation is centered on friendships, partnerships, and companionship. You want to work with others as a part of a cooperative team. Leadership is not important to you, but making a contribution to the team effort is. You are willing to work hard to achieve a harmonious environment with sensitive, genial people.
In a positive sense, the 2 Soul Urge is sympathetic, extremely concerned and devoted. The nature tends to be very sensitive to others, always tactful and diplomatic. This element in your nature indicates that you are rather emotional. You are persuasive, but in a very quiet way, never forceful. You are the type that makes really close friendships because you are so affectionate and loving.
If this number is over-emphasized in your makeup, you may be over-sensitive, with a delicate ego that is too easily hurt. You may be timid or fearful, too easygoing for your own good.
Your Inner Dream number is: 1
An Inner Dream number of 1 means:
You dream of being a leader and one who is in charge. You want to be known for your courage, daring, and original ideas. You seek unconquered heights. People may get a first impression that you are very aggressive and sure of yourself.
Es kommt ein Stöckchen geflogen, diesmal vom Faustus. Hier die Regeln:
Jeder Spieler, jede Spielerin beschreibt acht Dinge von sich. Wer das Stöckchen zugeworfen kriegt, schreibt das alles in seinen Blog rein, mitsamt den Regeln. Nun überlegt man sich, an welche acht Personen resp. Blogs man das Stöckchen weiter reicht. Schlussendlich schreibt man bei den Betreffenden einen entsprechenden Beitrag/Kommentar in den Blog.
Also ab dafür. Hier sind acht Dinge über mich, die so noch nicht im Netz stehen:
1. Wenn ich betrunken bin (also RICHTIG betrunken), verspüre ich immer den Drang, mir möglichst große Gegenstände in den Mund zu stecken - sehr zur Belustigung der Mitfeiernden. Das fing damals beim Hotboxen im Auto mit dem Fiesta-Schaltknüppel an, ging auf dem Summerjam mit Orangen weiter, und erlebte seinen bisherigen Höhepunkt auf meiner letzten Geburtstagsparty mit einem komischen, leuchtenden Plastikball und einem Summerjam-Plastikbecher (mit der großen Öffnung voran). Wer Fotos davon hat möge die mir bitte schicken, dann stell ich die hier mal zur Veranschaulichung rein. Solltet ihr mich mal auf einem Besäufnis treffen, fangt keine Wette mit dem Thema “wer kriegt den größten Gegenstand in seinen Mund” an. Ihr würdet sowieso verlieren.
2. Ich kann nicht gut mit Geld umgehen. Nicht dass ich das für irgendwelchen sinnlosen Kram verballern würde, ganz im Gegenteil. Bevor ich mir was anschaffe lese ich Testberichte, probiere aus, überlege dreimal ob ich mir das auch leisten kann, und komme meistens zu der Erkenntnis dass ich es nicht wirklich brauche und spare die Kohle wieder. Mein Problem liegt eher in der Ordnung. Solange ich Kohle habe fliegt sie überall rum. Münzgeld bunker ich im Auto neben dem Aschenbecher oder auf meinem Schreibtisch, Wechselgeld kommt erstmal in die Hosentasche, und fällt dann in regelmäßigen Abständen wieder raus, weil Portemonnaies in der Gesäßtasche mich nerven. Außerdem hab ich in fast jeder Buxe nen Geldschein stecken, vom 5er bis hin zum 50er ist mir schon alles entgegen geflogen. Außerdem bin ich nicht besonders knauserig. Wenn nen Kollege Geld braucht bin ich immer bereit auszuhelfen, verpeil es dann aber mir die Kohle zurückzuholen. Gleiches passiert bei Gemeinschaftseinkäufen für den Summerjam. “Ist eh nur Papier” denke ich mir immer - solange bis ich keins mehr hab.
3. Ich kann nicht gut neue Kontakte knüpfen. Das liegt daran dass ich sehr selten Konversationen starte. Ich höre lieber zu und schalte mich ein wenn ich was dazu zu sagen hab. Meistens denke ich aber nur “was für ein oberflächliches Gelaber wieder hier” oder “wie hohl manche Leute doch sind” oder “den Scheiss hast du heute schon 5mal erzählt Alter, langsam nervts echt”. Von 20 Leuten die mir begegnen finde ich meistens nur 2 interessant genug überhaupt ein Gespräch zu starten, die dauern dann aber meist den ganzen Abend an und stellen sich als ausgesprochen gut heraus. Auf die anderen 18 kann ich verzichten muss ich verzichten, damit ich keine Kopfschmerzen kriege.
4. Was Musik angeht bin ich einerseits sehr open-minded, höre mir gerne neue Sachen an, und nehme alles mit was ich kriegen kann. Auf der anderen Seite bin ich sehr intolerant was Musik angeht. Radio höre ich aus Prinzip nicht, spätestens nach 10 Minuten werde ich so derbe Aggro dass ich ausschalten muss. “Alter ihr spielt euch heute auch wieder eine Scheisse zusammen” denke ich dann immer. Oder “meine Fresse das ist ja nicht zum aushalten”. Genau aus dem Grund halte ich mich auch nicht lange in Geschäften auf in denen das Radio dudelt - Fastfood-Ketten z.B. sind in der Hinsicht ganz schlimm, oder auch Tankstellen (Ausnahme: Korrekte Kassierer mit erlesenem Geschmack *Ben anguck*), Supermärkte, Frisöre, div. Klamottenläden, etc. Schnell rein, einkaufen, und schnell wieder raus. Dasselbe gilt natürlich für Partys. Die Location kann noch so gut sein, wenn mich drei Tracks hintereinander abfucken ist bei mir der Ofen aus.
5. Ich hab ein Problem mit Frauen. Wenn ich eine geil finde bin ich zu schissig um sie anzuquatschen, kann auch nicht besonders gut Süßholz raspeln oder mich gut verkaufen. Trotzdem liebe ich Frauen, habe gerne möglichst viele davon um mich. In der Höheren Handelsschule saß ich in der letzten Reihe in der Ecke, um mich herum nur Frauen. Da fühlte ich mich wohler als in der Checkerecke. Außerdem hasse ich Partys auf denen Schwanzüberschuss herrscht. Wer will dass ich mich auf einer Party wohlfühle, der sollte für ein ausgewogenes Männer / Frauenverhältnis sorgen, und Frauen einladen, die auch was in der Birne haben, mit denen man sich unterhalten kann. H&M-Sarah und Sonnenbank-Lara gehen mal gar nicht.
6. Ich bin gerne Geek. Ich freue mich wenn ich Leuten in PC-Sachen weiterhelfen kann. T-Shirts wie “No, I will not fix your computer” würde ich nie anziehen. Egal ob jemand wissen will wie er seine Photos im Photoshop bearbeiten kann, nen neuen Virenscanner braucht, Probleme mit nem langsamen Rechner hat, oder einfach nur wissen will wo er Pornos herbekommt, ich bin immer gerne am Start - auch ohne Gegenleistung.
7. Ich hasse StudiVZ-Gruppen wie “Intelligent, charmant, gutaussehend, aber vor allem bescheiden”, “Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz!”, oder “Tolle Frauen stehen auf Arschlöcher”. Die Leute die solche Gruppen “lustig” finden und joinen sollte man alle in nen Sack stecken und ihnen die Beweggrüne, solche Sprüche gut zu finden, mit der Brechstange ausprügeln.
8. Noch was positives zum Schluss vielleicht? Wär ja nicht verkehrt. Ich glaube wirklich daran dass die Leute, die an das gute glauben, und versuchen es so gut wie möglich zu leben und zu propagieren, obwohl sie wissen dass sie dafür nichts zurückbekommen, irgendwann dafür belohnt werden. Ich nenne das nicht Naivität sondern Hoffnung.
Weitergeworfen wird nicht, wer Gefallen daran hat ist herzlich eingeladen sich zu bedienen. Wär natürlich schön wenn Simon dazu gehören würde
Roman @ 16. Mai 2008: Unterschreibe ich direkt & Blind. Einer der besten wenn nicht der beste. Hab nach dem ersten mal sehen dermaßen Bauchweh vor lachen gehabt. Unfassbar Super
handzon @ 15. Mai 2008: Und grade hab ich mal Summsemann ausgecheckt, nachdem ich der Eintrichterung hier nicht mehr standhalten konnte. Dafür würde ich sogar von Stuttgart nach Hildesheim fahren...
handzon @ 14. Mai 2008: Ich bin schon von Stuttgart nach Bremen gefahren für Seeed, Ohrbooten und Beatsteaks. Da wirst dus ja grade noch nach Hildesheim schaffen…
Meli @ 14. Mai 2008: Sehr fett! Da macht das Arbeiten immer wieder Spaß! Weiter so Bruderherz
alohastone @ 14. Mai 2008: Da muss ich die Augen offen halten. Mal bei MySpace adden, könnte gierisch werden.
alohastone @ 14. Mai 2008: … wenn man denn Spaß daran hat “dumme” Menschen zu beobachten. Ich hab den nicht, krieg davon immer Kopfschmerzen und fühle mich richtig körperlich...
alohastone @ 14. Mai 2008: Das gleiche “Feedback” hab ich auch von meinen Kollegen zu dem Beitrag bekommen. Wenigstens die musikalische Untermalung bei Pro7 / SAT.1 scheint auf die...
Ralf @ 13. Mai 2008: Hallo Carsten, wir von den Festivalhoppern haben zwar bisher noch nicht den Weg in deine Blogroll gefunden aber da du ja geschrieben hast, dass du dich für Musik und alles...
Roman @ 13. Mai 2008: Ich muss immer wieder Feststellen das die gesammte Pro7 / Sat1 Senderkette im großen und ganzen einen sehr guten “soundtrack” hat. Wir haben hier neben den oben...