Dramadigs Klimper Jam

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Ob Musik einem gefällt oder nicht, merkt man ja meistens schon nach 5 Sekunden. Und dabei ist es ziemlich egal, ob das nun ein fertiger Track, “work in progress“, oder einfach nur ein bisschen rumgejamme ist.

Die Dramadigs jedenfalls klimpern gerne mal ein bisschen rum. Und manchmal hält Dr. phil. Bierernst die Kamera drauf, damit solche Sessions auf YouTube landen. Kann sich in die von Twit One dominierte Kategorie “unter-2-Minuten-Tracks-die-einem-richtig-tief-reingehen” gesellen. Schon 10 Mal abgespielt – immer noch geil.

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Snak The Ripper

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Carmen hat wieder was schönes ausgegraben. Rap wie er sein soll. Schöner und simpler Beat, gute Stimme, und das allerwichtigste: gute Lyrics. Bis vor gar nicht allzu langer Zeit hätte ich mich mit “Eight Hours A Day” voll identifiziert, deswegen hat die Empathie bei mir leichtes Spiel, und seine Message “hits the spot”. Songs wie dieser lassen einen Rap immer noch feiern – auch wenn die breite Masse darunter mittlerweile was anderes versteht, und man manchmal ziemlich suchen muss, um solche Dinger zu finden.

Obendrein gibt’s auch noch gut gemachtes Videomaterial zur visuellen Untermalung – das kann man sich ruhig ein paar mal hintereinander geben, fühlen, und dann weiter diggen.

Snak The Ripper – Eight Hours A Day

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Snak The Ripper – Forgotten

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“Forgotten” stammt aus seinem Album “White Dynamite” aus dem Jahr 2012, “Eight Hours A Day” wird auf der neuen Scheibe mit drauf sein, die am 29. April rauskommt, und “Just Giver” heissen wird. Sollte man mal durchhören und sich besorgen.

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Alex Chacon aus Texas hat sich mit seiner Maschine auf die Reise gemacht. In 500 Tagen ist er von Alaska nach Argentinien gefahren, hat alles mit seiner Kamera festgehalten, und auf knappe 10 Minuten zusammengeschnitten. Und weil mich nicht nur die Idee und die Bilder, sondern in diesem Fall sogar die Musik (n’tos “Trauma” im Worakls Remix) antörnt, muss ich mir das einfach in’s Blog kleben. Schöne Aktion!

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Meine Platte für die berühmte einsame Insel wäre wohl D’Angelos “Voodoo”. Muss ich auch ständig rausholen, wenn’s mir nicht gut geht, und ich was für die Seele brauche. Verstehen viele nicht, weil das ja “gay” ist, oder “Frauenchecker-Mucke”, oder “Musik für 13-jährige Mädchen”. Die haben aber halt alle einfach keine Ahnung. Jedenfalls:

IAMNOBODI hat sich D’Angelos “Brown Sugar” vorgenommen, und durch den Wolf gedreht. Und wenn man Facebook glauben darf, kommt da in nächster Zeit noch mehr auf uns zu.

Ich kann’s kaum erwarten Alter.

IAMNOBODI - D'Angelo Remixes

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