Als ich heute so meine YouTube Feeds checkte, da lachte mich die zweite Folge von Reggaevilles “Wha’ Gwaan Munchy?!?” an. Und weil ich die so ein ganz kleines bisschen extrem süß finde, dachte ich “das musste dir mal anhören”, als sie meinte dass Yaadcores “Reggae Aroma” gerade bei ihr auf heavy rotation läuft.
Gesagt, getan, gut gefunden.
Die Mixtape-Serie ist benannt nacht Yaadcores neuer Sendung auf Hot 102 FM, “Reggae Aroma”, und mit der Intention entstanden, Artists zu featuren, die “den alten Reggae” wieder rausholen.
Das klingt immer ein bisschen nach kleben gebliebenem Musiknazi (“das erste Album fand ich besser” / “ich hör eigentlich nur Sachen von vor 1980″ etc. pp.), beschreibt die Richtung aber ganz gut.
Stellenweise ist es mir fast zu dubbig für die noch nicht so extremen Temperaturen (je heisser desto langsamer). Die “upliftenden” Tunes von Romain Virgo, Tarrus Riley, Iba Mahr und Co. holen das Tape aber immer wieder kurz aus dem Dub-Keller raus.
Und Dinger wie Raging Fyahs “Nah Look Back” oder Chronixx’ “Ain’t No Giving In” sind irgendwie genau die Scheisse die mich (auch den aktuellen) Reggae so lieben lassen.
Raging Fyah – Nah Look Back
Chronixx – Ain’t No Giving In
In diesem Sinne. Wie immer. Let it play, download if yuh like, and share it with your friends.
Vadim Sahakian und Artia Moghbel haben vor einigen Monaten ihre Jobs hingeworfen und wollten einen Roadtrip machen. Dieser führte sie innerhalb von sechs Monaten über drei Kontinente in 13 Länder. Das hier ist ihre Story: Temporary Story.
Anfangs hatte ich gehofft, der Beitrag würde ein bisschen was erzählen. Was 6 Monate Roadtrip so mit einem machen. Wie sich die Sicht auf die Welt und das Leben verändert. So ähnlich wie in dem Video von dem Typ der 300 Tage allein auf einer Insel war.
Spätestens aber, wenn man 15 Minuten in dem Video drin ist, merkt man, dass es gut ist, dass dieses Video genau das nicht macht. Um einen Kommentar auf Vimeo zu zitieren:
“Once you get a sense of just how temporary this story really is, only then are you able to move in the right direction.” These narrated words are as close as this travelogue gets to sharing an explicit message. The visuals flow together beautifully; the soundtrack is both fun and interesting. Whether you want to join along on a great adventure or think deep thoughts about life, or something in between, do yourself a favor and carve out 40 minutes to watch this. And then share it with your friends.
Exactly.
Direktlink via Kraftfuttermischwerk
Ach Twit. Wakin’ up in California oder what, Alter? Fühl ich. Dauerschleife.
via Bandsalat
Freund Darius zieht schon seit geraumer Zeit seine Partyreihe “Treasure Island” in Dortmund durch. Am 29.05. diesen Jahres gibt’s wieder mal ein Line-Up sondergleichen. Erscheint zahlreich, und lasst uns ein Bier trinken!
Hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung.
Ich hatte das ja schon mal bei Twitter. Und auch die Facebook-Jungs haben das “aloha hat sich xyz auf Soundcloud angehört” bestimmt schon mal gelesen. Aber die Nummer ist einfach zu schade, um in den sozialen Netzwerken unter zu gehen.
Deswegen auch hier im Blog nochmal der Tip zu diesem superguten Ska-Tape von Soundbwoys Destiny aus Frankfurt. Genau der schöne alte Sound, der alohas kleines Herz höher schlagen lässt. Es switcht dann immer von “boom boom” zu “tschk-ah tschk-ah”, und ich tanze dazu so behindert gut gelaunt wie der Retrogott, wenn er funky beats auflegt. Rrriiiiddiiim!
Da geht man doch gerne einkaufen
Vielleicht sollten sich die zwei mal zusammentun



























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