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Zwei Jahre ist das schon her, dass die #TittyTuesday-Queen mir damals den Tipp mit den Loopdudes gab. Ungefähr genau so lange ist es her, dass wir uns das erste Mal in natura getroffen (und gesoffen) haben. Die Loopdudes waren damals auf dem Handy bei der Rückfahrt dabei, und bescherten mir die Erkenntnis dass manche Frauen bissig werden, wenn man die richtigen Tunes spielt.

Versteht sich von selbst, dass man auch die zweite Runde mittrinken muss, wenn die Loopdudes einen ausgeben. In diesem Sinne: hören und genießen, speichern und verteilen – und am besten immer griffbereit haben, wenn man Liebe machen oder Kinder zeugen will. Damit man dem Nachwuchs, wenn er mal fragt, eine gute Antwort auf die Frage zu welcher Musik er gezeugt wurde geben kann.

Love, The Loopdudes.

Direktlink / via Milky Ray

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Count Bass D - The Count In Cologne (Front)

Am 01. August erscheint die EP “Count Bass D – The Count In Cologne”.

Nachdem die RadioLoveLove Crew den MC & Produzenten aus Atlanta letzten Sommer nach Köln geladen hatte, spielte er nicht nur eine Show beim Sommerfest, sondern besuchte auch das Treehouse-Studio, und bastelte mit Twit One, Lazy Jones und dem Retrogott an ein paar Tracks.

Fünf Nummern sind in diesen zwei Wochen entstanden, und demnächst – inklusive der Instrumentals – auf Vinyl und Digital zu haben.

Phila Demi hat die Jungs mit der Kamera begleitet, und aus Count Bass Ds Besuch eine kleine Doku zusammengeschnitten. Die hatten wir hier noch nicht. Und sie zeigt nicht nur ganz hervorragend, wie man sich den Vibe vorstellen – und was man von der Musik erwarten darf, sondern macht auch klar, warum Leute wie ich die Jungs so abfeiern.

Viele Künstler machen geile Musik. Aber nicht alle sind dazu auch noch so herzlich und echt.

Doku: Count Bass D in Cologne

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Als erste Hörprobe zur EP hat es heute “FromThenToNow” auf Soundcloud geschafft. Mit einem Beat von Lazy Jones & Twit One (der eine oder andere kennt ihn bestimmt schon als “Beat3708” von Twits “Urlaub in der Bredouille”) und Raps von Count Bass D und dem Retrogott, darf man sich nach dieser Nummer schon auf den Rest der Scheibe freuen.

Ich trinke Wasser mit ein paar Limettentropfen
Während Besoffene mir auf die Treppen kotzen.

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Platten wie diese, Dokus wie diese, Künstler wie diese, einfach Leute wie diese, sind der Grund, warum Hip-Hop einfach immer noch oberfresh is’. Muss man kaufen, muss man unterstützen.

Der Vollständigkeit halber gibt’s anbei noch das Tracklisting und den gut gemeinten Wink mit dem Zaunpfahl auf die gängigen digitalen Plattendealer.

The Count In Cologne (Back)

Vorbestellen kann man das Ding sowohl direkt bei MPM als auch bei HHV und Vinyl Digital.

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Wer Nujabes feiert, wird womöglich auch das hier mögen: Ta-ku ist mit einer neuen Instrumental-Scheibe am Start. “Beat Sketches Vol. 1″ heisst das Teil, und kann ab sofort in digitaler Form und als formvollendete Schallplatte erstanden werden.

Ich hab mich gerade auf Bandcamp durchgehört, und bin vor allem beim Einstiegstrack “Yes” und der dritten Nummer “Why” hängengeblieben. Aber auch der Rest kann sich hören lassen. Einfach mal durchstreamen und selbst entscheiden.

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Digital kauft man wie immer am besten bei Bandcamp, die Vinyl gibt’s wohl exklusiv und auf 300 Stück limitiert bei Vinyl Digital. Wer mehr Ta-ku braucht, dem seien Soundcloud, Twitter, und Facebook an’s Herz gelegt. Insbesondere seine Reihe “25 Nights For Nujabes” sollte man sich geben, wenn man die noch nicht kennt.

25 Nights For Nujabes.

A beat a night for 25 nights in dedication to Seba Jun.

His music was so full of emotion and beauty. Rest in peace.

Enjoy.

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Nachdem beim Rillencheck in der Vergangenheit schon so großartige Leute wie Dexter, Memyselfandi, Twit One, und zuletzt auch Torch am Mikrofon und an den Turntables zu Gast waren, war es irgendwie nur eine Frage der Zeit, bis auch der Retrogott sich mal die Ehre geben würde.

Auch er hat fünf seiner Lieblingsplatten mitgebracht und dazu passend mit Dexter und Henster ein Mixtape abgeliefert, das seinesgleichen sucht. Ganz ausgezeichneter Stoff für einen verregneten Dienstag Nachmittag.

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Rillenmix #6 mit Retrogott&Henster&Dexter

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Extra-fettes Merci an dieser Stelle für die neue interne Köln-Hymne von Lord Cobra (Platte dazu hier) und den International Motherfucker von Seun Kuti. Wie immer auch Props an die Jungs die den Rillencheck produzieren. Man merkt dass da Leute mit Liebe dabei sind. Achte den Abspann zur Sendung. One.

Lord Cobra – Colón Colón

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Seun Kuti – “IMF”

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Schönes Beat Tape von Rob Viktum. Nicht so liebevoll wie Twit One Dinger, oder die Sachen von Fate die wir hier letztens hatten, aber auf jeden Fall was das entspannt durchlaufen kann. Kopfnicken muss auch sein. Free Download.

Direktlink / via Beat Tape Co-Op