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Mashole Vol.7 - Bob Marley Edition

Phil RetroSpector takes you on a sonic journey, stretching the very fabric of popular music (from Hi-Brow to Lo-Fi), into something you can shake your bootie to…
Vol.7 is all about Bob….
So turn on, sit back, chillax!

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Tracklist

  1. Bob Marley – Is This Love (Monmartre Remix)
  2. Bob Marley – Revolution (LofiJon Remix)
  3. Bob Marley – Jammin’ (The Apple Scruffs Remix)
  4. Bob Marley – Soul Shakedown Party (Fort KNox Five Remix)
  5. Bob Marley/Massive Attack – Get Up Stand Safe (DJ Zebra)
  6. Bob Marley/Stevie Wonder – Stevie Marley (Loo & Placido)
  7. Bob Marley/Pixies/Ulrich Schnauss – XOXOdus (Phil RetroSpector)
  8. Bob Marley – One Love People Get Ready (Photek Remix)
  9. Bob Marley/Noah & The Whale – Marley & The Whale (Loo & Placido)

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Schallplattenfreunde aus Köln wissen, wo sie am Samstag hingehen:

Melting Pot Music, Sichtexot, Jakarta Records und Tieftonkultur eröffnen am Record Store Day einen Plattenladen für einen Tag.

Music Man öffnet seine Pforten um 14 Uhr und macht um 20 Uhr wieder zu. Die Labels bringen ihre neuesten, schönsten und rarsten Releases, sowie einige ihrer Künstler mit. Das eine oder andere Record Store Day Exclusive steht ebenfalls in den Kisten.

Zusätzlich bieten befreundete Händler ausgewählte Second Hand Platten an. Kaffee, Kölsch und Kuchen gibt es auch. Fühlt euch herzlich eingeladen und lasst uns gemeinsam die Schallplatte feiern!

Music Man – Ein Plattenladen für einen Tag

Wo? Sub 138 – Subbelrather Str. 138, Köln
Wann? Samstag, 19.04.2014 – Record Store Day – 14-20 Uhr
Was? Jede Menge Platten, Künstler, Kaffee, Kölsch und Kuchen
Ich komme! Facebook Event

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Wer Reggaetapes auf Soundcloud abonniert, wird schnell überwältigt von der schieren Masse an Reggae- & Dancehall-Mixtapes und -Livesets. Oftmals ist darunter viel Schrott, den man schnell wieder ausmacht. Manchmal ist darunter aber auch Stuff, den man gut durchlaufen lassen kann. So wie diesen hier:

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Ist jetzt zwar kein Mix den ich öfter rausholen würde, aber zum Glück hab ich ihn zu Ende gehört. Denn in den letzten 10 Minuten spielt DJ Spike ein paar Tunes aus dem “Devotion Riddim“, der mich erst gestern Abend vor dem Einschlafen, und dann nochmal heute morgen beim diggen gut mitgerissen hat.

Devotion Riddim

Das Teil kommt aus dem Hause Notnice Records, und bringt ‘nen richtig dicken “Papa-Tune” von Jahmiel (“Real Father“), zwei schöne Songs für verstorbene Freunde (“Popcaan – Only Jah Know“, “Blade Scheemaz – Pass And Gone“), ‘nen Sufferah-Tune von Alkaline (“Weh We A Guh Do“), und noch zwei Liebesdinger: Einmal von Gramma Zone (“Fall In Love” – eher so meh), und – nochmal – Alkaline (“On And On“). Als sechster in der Reihe bringt G Whizz dann auch noch einen (“Go“).

Alles in Allem der erste Riddim seit langem, der mich mal wieder echt berührt hat. Schöner Riddim und durchweg echt gute Lyrics. Selbst Popcaan, der ja sonst eher “YEAOOW, lass mal Party machen” mäßig unterwegs ist, geht mal ein bisschen in sich, und bringt was mit Herz. Alkaline auch richtig gut. Gefällt mir. Muss man kaufen und supporten. Dank an DJ Spike für den Tip und den Trip. Bigup Notnice Records.

"Devotion Riddim" kaufen:

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Ob Musik einem gefällt oder nicht, merkt man ja meistens schon nach 5 Sekunden. Und dabei ist es ziemlich egal, ob das nun ein fertiger Track, “work in progress“, oder einfach nur ein bisschen rumgejamme ist.

Die Dramadigs jedenfalls klimpern gerne mal ein bisschen rum. Und manchmal hält Dr. phil. Bierernst die Kamera drauf, damit solche Sessions auf YouTube landen. Kann sich in die von Twit One dominierte Kategorie “unter-2-Minuten-Tracks-die-einem-richtig-tief-reingehen” gesellen. Schon 10 Mal abgespielt – immer noch geil.

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Verpassen sie nicht das neue Album “Bei aller Liebe“, das Ende nächste Woche erscheint!

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Carmen hat wieder was schönes ausgegraben. Rap wie er sein soll. Schöner und simpler Beat, gute Stimme, und das allerwichtigste: gute Lyrics. Bis vor gar nicht allzu langer Zeit hätte ich mich mit “Eight Hours A Day” voll identifiziert, deswegen hat die Empathie bei mir leichtes Spiel, und seine Message “hits the spot”. Songs wie dieser lassen einen Rap immer noch feiern – auch wenn die breite Masse darunter mittlerweile was anderes versteht, und man manchmal ziemlich suchen muss, um solche Dinger zu finden.

Obendrein gibt’s auch noch gut gemachtes Videomaterial zur visuellen Untermalung – das kann man sich ruhig ein paar mal hintereinander geben, fühlen, und dann weiter diggen.

Snak The Ripper – Eight Hours A Day

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Snak The Ripper – Forgotten

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“Forgotten” stammt aus seinem Album “White Dynamite” aus dem Jahr 2012, “Eight Hours A Day” wird auf der neuen Scheibe mit drauf sein, die am 29. April rauskommt, und “Just Giver” heissen wird. Sollte man mal durchhören und sich besorgen.

Links zu Snak The Ripper: Homepage / Facebook / Twitter / YouTube

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