Notes

Ich will mal versuchen alles was irgendwie zu kurz ist, oder aus welchen Gründen auch immer keinen eigenen Beitrag bekommen hat, Sonntags zusammenzufassen, und in einem gemeinsamen Beitrag zu veröffentlichen. So ähnlich wie das damals mal mit den „deliziösen Links“ war. Gucken ob ich das durchhalte ;)

Die erste Ausgabe kommt schonmal nen Tag zu spät – guter Einstieg!

Sehen

Lesya Kaf

Hübsch, aber mit 15 Sekunden halt zu kurz, um einen eigenen Beitrag draus zu machen:

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Hören

Retrogott – Show Love

Der Retrogott mit einem neuen Beat. Checkt auch sein „Collecting Dust“ Beat-Tape (Seite A / Seite B) auf Soundcloud.

https://soundcloud.com/retrogott-numero-uno/show-love-wav

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Ronny Trettmann – Keine neue Tür (Download)

Der Riddim is‘ nice, aber was die Ohrwurmqualitäten angeht, hat er mit NOPEGIDA halt erst kürzlich wieder den Vogel abgeschossen.

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D’Angelo – Lady (Soulsonic’s Got Soul Dub)

Schön entspannter D’Angelo-Remix von Soulsonic Entertainment. Bin ich immer für zu haben.

https://soundcloud.com/soulsonic-entertainment/dangelo-lady-soulsonics-got

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Sunday Sessions #233

Skors sonntägliche Dosis entspannte Musik. Gehört genau so abonniert wie RadioLoveLove.

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Lesen

Schwesta Ewa

Beim letzten Vorglühen in unserem trauten Heim hatte ich letztens eine angeregte Diskussion über (deutschen) Rap. Während der Rest der geilen Reisegruppe wie immer im Wohnzimmer dem Techno fröhnte, wechselten wir nach nebenan, und spielten das alte „Du zeigst mir ein Video, ich zeig dir ein Video“ Spiel auf YouTube.

So hangelten wir uns von SSIO über Haftbefehl feat. Marteria und Genetikk bis hin zu Schwesta Ewa. Quintessenz des ganzen war, dass vieles von dem Zeug so gut produziert ist, dass man’s nicht mehr haten kann – auch wenn man sich selbst manchmal dafür schämt, dass einen solche Sachen doch irgendwo catchen.

Die These meines Kollegen war, dass diese Schwesta Ewa langsam aber sicher auch ein Level erreicht, auf dem die Mucke durchaus Spaß machen kann. Man muss ihr dabei ja auch zur Güte halten, dass sie den Boombap-Beatproduzenten-Film, der gerade in unseren Landen stattfindet, und sich von Köln bis Berlin langsam aber sicher durch die ganze Nation zieht, selber hart abfeiert. Ein bisschen schüchtern hat sie in einem ihrer ersten Interviews auf die Frage reagiert, auf wessen Beats sie denn gerne mal was machen würde. Und auch wenn sie die Antwort verweigert hat, konnte man doch ahnen, dass in ihrem Kopf dieselben Namen rumschwirrten, die man selbst geil findet.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin davon überzeugt, dass wenn sie an Wortschatz, Inhalt und Flow weiter so arbeitet, irgendwann mal ein richtig dickes Album dabei rauskommt. Die Vorahnung jedenfalls, dass Namen wie IAMNOBODI, Dexter, Figub Brazlevic und Fid Mella in ihrem Kopf rumschwirrten, hat sich bestätigt. Warte mal noch 2, 3, 4, 5 Jahre ab, dann wird die Sache richtig rund.

Das neue Exclusive für 16Bars jedenfalls, geht mir jetzt schon recht gut rein. Lyrisch geht da auf jeden Fall noch einiges, aber der Beat ist schon dick, das Video schön produziert, und die Texte gehen in die richtige Richtung. Es ist damit ein bisschen wie mit Actionfilmen: wenn man sich drauf einlässt, das richtige Setting und die richtige Stimmung hat, kann auch sowas Spaß machen.

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Lazy Jones

Lazy Jones hat was neues an den Start gebracht, das du dir für gerade mal einen Euro aus dem Netz lutschen kannstObscure Origin heisst die Scheibe, und geht so los, wie der Name es vermuten lässt. Das pegelt sich aber recht schnell aus, und geht ins gewohnt entspannte und melodische über.

Also lasst euch von den ersten paar Tracks nicht abschrecken, und hört das Ding zu Ende. Spätestens mit der „Kaffeeklatsche“ sollte der Groschen gefallen, und der Euro gut investiert sein.

Villanova

Hier was frisches aus Frankreich: Adrien & Marc-Antoine AKA Villanova (Facebook / Soundcloud) mit ihrem „Roomba Rose Mix“. Elektronisch, nicht zu hart, und macht dir trotzdem Hummeln im Arsch.

http://soundcloud.com/parislanuitfr/villanova-x-paris-la-nuit-roomba-rose-mix

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Le duo français @villanova-official vient de sortir son EP „Roomba Rose“ sur @my-favorite-robot-records. Ils seront tous les 2 mois en résidence au #Badaboum à Paris à partir du 20 février.

Tracklisting

  1. Jay Haze and Jordy Lockruf – Mulatar House (Soul Clap US)
  2. HearThuG – Büms (Sincopat)
  3. Mutism – Echo Cave feat Giorgia Angiuli (Faceless Records)
  4. Andre Salmon – Noob 1 (Unreleased)
  5. Motorbass – Off (Pias)
  6. Art Department – The Hunt feat BLUD (No.19 Music)
  7. Pastaboys – Deep Musique feat Osunlade (Rebirth)
  8. Villanova – Roomba Rose (My Favorite Robot Records)
  9. Adi Shabat & Eyal Cohen – Much Too Much (Motek Music)
  10. Nhar – In Spaces Between Part 1 (My Favorite Robot Records)
  11. Agoria – Helice (Hotflush)

Hübsch anzusehen auch, die Jungs. Mit Frauen läuft bei denen, könnte ich mir denken.