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Ist schon nicht mehr ganz so frisch – soll uns aber nicht stören: Carmen hatte dieser Tage diesen Mix im Blog – und mir damit den Tag gemacht.

Insgesamt drei Stunden kann man darauf abskanken, und nebenbei zum Beispiel “die Bude wieder kugelsicher” machen. Aufgeteilt in drei Parts, darunter auch ein Dilla Tribute. Würde sagen: einschalten, durch hören, gut finden, weitergeben!

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Dalton Harris - Pauper

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Geile Nummer von Dalton Harris auf dem Baby Mother Riddim von Vikings Production. Videotechnisch mehr oder weniger das Übliche – aber solide durchgezogen.

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Gut rein geht mir auf dem Riddim außerdem Torchs “Strive”. Vikings Production hat sich auch nicht lumpen lassen, und zu den Voicings von Exco Levi, RC und Shuga ein Riddim Medley mit dazugehörigem Video rausgehauen. Kannmanmalmachen™

Baby Mother Riddim Medley

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Außerdem auf dem Riddim:

  • Romain Virgo – Baby Mother
  • Tydal – Mama Warn Him
  • D-Major – Anthem For The Meek
  • Exco Levi – Walk Wide A Mi
  • Iba Mahr – Red Fire
  • Sophia Squire – Loose It
  • Timeka Marshall – Fight For You
  • Loyal Flames – Working
  • Shuga – Bun Dem Down
  • RC – Gideon Boot
  • Torch – Strive
  • Villa Dutch – Street Kids
  • Kashu – Quick Fix
  • Jah Max – Free Up

Baby Mother Riddim Mix

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Diese Nummer hier von Charles Bradley kam wohl schon im Dezember letzten Jahres – anlässlich des Record-Store-Days – als limitierte 7″ über Daptone Records raus; ging aber komplett an mir vorbei. Wunderschön trauriges Cover (im Original von Black Sabbath) mit der “Budos Band” als Backingband.

Direktlink / via Soulguru

Wer Charles Bradley mal live sehen will, findet bei Soulguru die Tourdaten für Deutschland – für die Köln Posse ist der 31.05. das Datum der Wahl – da spielt er in der Live Music Hall.

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So gerne ich auch die aktuellen Reggaesachen verfolge, und mir ab und zu ein Dancehall-Tape reindübel: wirklich schön ist sowas wie das hier. Relaxter alter Lover’s Rock. Den kann man nämlich eigentlich immer hören, und der fühlt sich immer gut an.

In diesem Fall gemischt von Million Vibes Sound. Ein bisschen leise zwar, aber who gives a fuck? “Ob Walkman, Discman, oder MP3-Stick, eins von diesen Dingern hab ich immer dabei mit ihnen steig ich in die Bahn oder den Zug ein, die Tonqualität muss noch nicht einmal so gut sein.”

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Wieder so ein Ding, das der Pascal in meine Timeline gespült hat.

Schönes Tape von Mike Who, bei dem der Titel eigentlich selbsterklärend ist. Musikalisch geht’s quer durch alle möglichen Genres. Dabei sind die meisten Tracks viel zu gut, um sie nur so kurz anzuspielen – und ey, es geht direkt mit Suff Daddy los!

Insgesamt ‘ne echt gute Mischung, die gerade durch die schönen Skits so richtig rund wird (wer meine Tapes mal gehört hat, wird ja wissen dass ich so Hörspiel-mäßige Tapes besonders mag). Kann man super Abends im Bett hören. Darf man auch einen zu tüddeln. Ist mit “babymaking” getaggt. Nur so als Tip.

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The 3rd and Final Volume in a series which has been way too much fun putting together. Large up to Acclaim for running the premiere.

http://www.acclaimmag.com/music/premiere-mike-sucker-love-vol-3/

Big Thanks to Pauly from www.welldressedvandals.com for the artwork!

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Beach in Hawaii

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Vor ‘ner Weile mal in ‘nem Set gehört, heute auf Soundcloud wiedergefunden. Im Original schön, als Edit genau so fett. Begleitend dazu klickt man sich am besten durch den Fotostream von Pete Orelup AKA konaboy – one of the greatest to ever do it.

Edit of Ziggy Marley’s Beach in Hawaii with Improvisation by Agnostica.

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