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Artist Showcase: Ratlin

Ihr wisst, ich steh‘ auf Reggae & Dancehall. Ihr wisst vielleicht auch dass ich auf Grime abfahr‘ – Dizzee Rascal und so Sachen. Zwar bin ich lange kein Experte was Grime angeht, aber wenn dreckiger britischer Akzent über ’nen ordentlichen Beat rotzt, ist das genau meine Scheisse.

Wenn dann jemand daher kommt der beides kombiniert, nämlich die Beats vom Dancehall, Samples aus Reggaesongs, und besagte Grime-mäßige Raps, ist das für mich das ultimative phänomenale, und ihr könnt euch sicher sein dass ich vor der Anlage abspacke wie so’n Geistesgestörter. Mavado featuring Grime? Count me in!

Ratlin – Messiah Remix

http://www.youtube.com/watch?v=xn1YavpH8fc]

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Kano – Rock N Roller

Da wollte ich dem Marc gerade Kano empfehlen weil er alte Videos von Dizzee gepostet hat, da taucht bei YouTube auf einmal das hier auf und ich denk mir „was issen mit Kano passiert?“

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Die erste und die letzte Minute hätte man sich sparen können. Die Bitches auch. Den Refrain sowieso. Autotune hätt’s auch dezenter getan, dann wär das vielleicht sogar’n Brett geworden. Aber so? Lieber die alten Songs hören. Zum Beispiel P’s & Q’s für den Elektro-Freund, Typical Me für den Rockfreund, meinetwegen auch This Is The Girl für Leute die sich tatsächlich in RnB-Clubs trauen. Wenn’s mehr Herz haben darf auch Brown Eyes oder Nite Nite. Für spaßige Sauf-Abende auch Remember Me, und wenn’s – mal wieder – in den Dancehall-Keller geht, darf’s auch Buss It Up mit Vybz Kartel sein.

Aber bitte nich dieser Kanye-Common-Dizzee-Mischmasch da oben. (und ich dachte erst es hätte was mit dem – übrigens SEHR geilen – Film zu tun. Ich sach nur How To Slap A Man. Ausleihbefehl!!!1elf). Und was Kano angeht: nochmal ’n paar Meter zurück laufen und den anderen Weg gehen. Das is‘ der richtige!

Dizzee Rascal – Dream

Viel Serdar und Links in letzter Zeit, dafür wenig gehaltvolles. Deswegen an dieser Stelle nochmal Musik. Ältere Musik zwar, aber die Haltbarkeit von guter Musik erinnert ja bekanntlich weniger an Vollmilch als vielmehr an Rotwein.

Wer das dazugehörige Album „Showtime“ aus dem Jahr 2004 noch nicht im Regal stehen hat findet es bei jedem gut sortierten Plattendealer. Diggen kann man wie immer bei Wikipedia.

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Example – The Credit Munch Mixtape

Example - The Credit Munch Mixtape

Example (hatten wir hier schön öfter) haut ein kostenloses Mixtape für alle Hopper mit Hang zur elektronischen Musik raus. Musikalisch teilt sich das Ding in drei Parts (Räume). Einer für die „Electro-Houser“, einer für die „Dirty Ravers“ und einer für die „Garage / Dubstep / Drum ’n Bass People“, wobei letzterer mein persönlicher Favourite ist.

Also wenn ihr mit XTC-Mucke was anfangen könnt, und euch beim Abhotten schonmal gefragt habt warum noch niemand auf die Idee gekommen ist über die Beats zu rappen, dann ist das hier genau das richtige Ding für euch.

Wenn ihr – wie ich – mit XTC und Elektromucke nicht soviel anfangen könnt, Example aber geil findet, dann taugt „The Credit Munch Mixtape“ immerhin zur Erweiterung des musikalischen Horizonts – oder als Geschenk für Freunde die auf sowas mehr abgehen. Wer mit keinem der o.g. Gründe was anfangen kann, der ergötzt sich einfach am Cover und zieht sich was anderes.

Anbei das Tracklisting:

Room 1: Electro-House

  1. ‘DJ Wire’s Space Odyssey Intro’
  2. ‘I Don’t Want To’ (Jack Beats Remix)
  3. ‘Pink Notes’ (produced by Chase & Status) >> Mason ‘Exceeder’
  4. ‘Not From France’ (produced by Don Diablo) >> Justice Vs. Simian ‘We Are Your Friends’
  5. ‘Cheaper Thrills’ (Hervé Bootleg)
  6. ‘Baby Do You Want Me?’ Beatseeker feat. Example
  7. ‘Last Night’ (Diddy – Chew Fu Remix – Example Bootleg) >> Crystal Waters ‘Gypsy Woman’
  8. ‘Girl Can’t Dance’ (Don Diablo Remix) >> Booka Shade ‘Body Language’

Room 2: Dirty Ravers

  1. ‘Its Not Ova’ A1 Bassline feat. Example
  2. ‘So Many Roads’ (Hervé Remix)
  3. ‘Don’t Be Shy’ Devils Gun feat. Example >> Underworld ‘Born Slippy’
  4. ‘Dirtyface’ (Bart BMore Bootleg) >> Simian Mobile Disco ‘Hustler’
  5. ‘We Came, We Saw, We Killed The Crowd’ (Don Diablo ‘Hooligans’ Bootleg) >> Prodigy ‘Smack My Bitch Up’
  6. ‘Bodyrockin’ (produced by Don Diablo) Vs. Example ‘Posh Birds’

Room 3: Garage/Dubstep/D’n’B

  1. MJ Cole ‘Lifesaver’ Vs. Example ‘Loud!’
  2. ‘Drop The Pressure’ (Project Bassline Bootleg)
  3. ‘Something In The Water’ (produced by MJ Cole)
  4. ‚Pirate FM‘ (Interlude)
  5. UK Garage/Dubstep Mashup – Colours ‘What U Do’ >> Jammin ‘Kinda Funky’ >> DJ Narrows ‘Saved Soul’ >> DJ Wire ‘Believe Me’ >> DJ Shorty ‘Friction’ >> Rusko ‘Mr Chips’ >> DJ Wire ‘This Is Not The Fire – Dubstep Remix’ >> TC ‘Where’s My Money – Caspa Remix’ >> Lily Allen ‘The Fear’ (The Count Saves Lilly From The Fear Remix)
  6. ‘You Can’t Rap’ Vs. Subfocus ‘Timewarp’
  7. ‘Girl Can’t Dance (Chase & Status Remix) >> Lomax – „Artisan VIP“ >> TC – „Game Over“

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Dizzee Rascal – Flex

Aus aktuellem Anlass bisschen Grime, denn Maths and English wird am 29. April in den USA re-released (Quelle: hiphop.de). Der Bling-Bling-Style im Video passt soweit (Möpse – CHECK, Ärsche – CHECK, Sportwagen – CHECK, Goldschmuck – CHECK), von daher wird sich das Ding in den USA bestimmt großer Beliebtheit erfreuen. Und wenn es so weit is greif ich hier dick die Googler ab und kauf mir von den Amazon Partnersales die silberne Karre aus dem Video. Muhahaha.

[youtube tUPleuj42w0 Flex]

Die XTC-Heads surfen bitte direkt zum Dave Spoon Remix weiter. Danke.