Fishing Planet: Anfänger- & Level-Guide

In den letzten Tagen und Wochen ist ein neues Fieber bei mir ausgebrochen; und es heisst Fishing Planet. Die Free-To-Play Angelsimulation feierte im August letzten Jahres ihr Release auf der PS4, und bleibt damit nicht mehr länger nur PC-Spielern vorbehalten. Als jemand, der in jedem Spiel das Fishing Minigame als erstes ausprobiert und abfeiert (Freunde witzelten schon), war irgendwie klar dass ich auf Fishing Planet “hooked” bleiben würde (man verzeihe mir das Wortspiel).

Weil der Einstieg aber alles andere als benutzerfreundlich ist, und die riesige Auswahl an Ruten, Rollen, Schnüren, Ködern, Fischen, Spots und Köderführungen erstmal überwältigend sein kann, schreibe ich nun diesen Anfänger- und Level-Guide.

Vielleicht erleichtert er dem einen oder anderen den Zugang zum Spiel, und erspart euch das zeitaufwändige googeln, raussuchen, vergleichen, ausprobieren, und – im schlimmsten Fall – frustriert wieder deinstallieren. Mit den demnächst kommenden Missionen wird einem der Einstieg ins Spiel hoffentlich etwas erleichtert. Bis es so weit ist, könnt ihr euch gerne an diesem Guide orientieren. Ich habe versucht, darin die wichtigsten Grundlagen und Infos zusammen zu fassen.

Wenn ihr euch daran haltet, wird euch das viel Frust wegen nicht gefangener Fische, falsch gewählter Ausrüstung und daraus resultierendem leeren Bankkonto ersparen. Dafür werdet ihr im Verlauf des Spiels garantiert den einen oder anderen Aha-Effekt erleben, und nach und nach die Spielmechanik besser verstehen lernen.

Ich beziehe mich in diesem Guide fast ausschließlich auf Informationen die andere Leute zusammengetragen und mit der Community geteilt haben. Manches von dem was man im Netz findet ist aufgrund der letzen Updates veraltet, deswegen habe ich mich bemüht nur die Videos einzubinden deren Kern immer noch anwendbar ist.

Besonderer Dank geht an dieser Stelle an PantoffelPlays, TpCatch, DerDensen und Boralys, von denen nicht nur die meisten der Videos & Infos in diesem Guide stammen, sondern die auch hart daran arbeiten, das Inoffizielle Fishing Planet Wiki mit Informationen zu füttern. Ihr findet dort Infos zu den verschiedenen Fischen, die Uhrzeiten in denen ihr die Einzigartigen Fische fangen könnt, Infos zu den Wettkämpfen, Equipment, den X-Series Belohnungen, etc.pp. Schaut da gerne mal vorbei und setzt euch ein Lesezeichen. Mir hat’s enorm geholfen.

Lange Rede kurzer Sinn. Kommen wir zum Eingemachten.

Fishing Planet Logo

Inhaltsverzeichnis

#1 Allgemeine Tips
a. Die Sache mit den Reisekosten
b. Das wichtigste Item beim Leveln: der Kescher
c. Welches Equipment soll ich kaufen?
d. Zeiten, Spots und Wassertiefen ändern sich auch mal
#2 Die Basics
a. Die Ruten
b. Die Rollen / Spulen
c. Die Schnüre
d. Die Köder
#3 Levelguide
a. Level 1-8: Lone Star Lake, Texas
b. Level 8-15: Mudwater River, New York
c. Level 15-23/24: Falcon Lake, Oregon
d. (Optional) Level 18-24/34: Everglades, Florida
e. Level 24/26-34: White Moose Lake, Alberta
f. Level 34-40: Saint-Croix Lake, Michigan
g. Level 40: Alaska, Kalifornien, Michigan
#4 Ausrüstungsguide – 7 Ruten für jeden Fisch
#5 Fishing Planet Ubersheet Project, Unique Technique Reference & WIKI
#6 Fragen, Ergänzungen, Fehler: Kommentar schreiben!

#1 Allgemeine Tips

a. Die Sache mit den Reisekosten

Es gibt ein paar Dinge, die man bei Fishing Planet gleich am Anfang wissen sollte, um nicht nach ein paar Spielstunden schon auf die Nase zu fallen – und sich aufgrund ein paar schlechter Entscheidungen und leerem Bankkonto im Startgebiet wiederzufinden. Dazu gehört: Reist nicht gleich am Anfang quer durch die Weltgeschichte. Gerade zu Beginn des Spiels ist Geld schwer zu erwirtschaften und leicht auszugeben. Verständlicherweise will man möglichst viel von der FP-Welt ausprobieren und erkunden. Da aber jeder Trip in ein neues Gebiet mit Reise- und Lizenzkosten verbunden ist, wird man sein Geld schneller wieder los als man es erwirtschaftet hat. Gerade wenn man planlos durch die Gegend titscht.

Deswegen spielt zu Anfang erstmal das Tutorial, macht euch mit dem Menü und der Spielmechanik vertraut, und haltet euch dann an den hier erwähnten Level-Guide. Wenn ihr im Spiel frustfrei vorankommen wollt, ist es wichtig dass ihr mehrere (In-Game-)Tage am Stück in einem Gebiet verbringt. Sobald ihr das Level für das nächste Gebiet erreicht, werdet ihr für ebendieses i.d.R. neue Ausrüstung brauchen – die wiederum Geld kostet. Wenn ihr die ganze Kohle für Reisekosten und erfolglose 1-Tages-Aufenthalte in anderen Gebieten verprasst, werdet ihr diese Kohle früher oder später wieder reinholen müssen. Und das kann ziemlich frustrierend sein.

Ihr müsst euch – gerade am Anfang – mit dem Gedanken anfreunden, dass ihr auf dem Weg zu Level 40 immer eine gewisse Zeit in einem Gebiet verbringen werdet, bevor ihr ins nächste starten könnt. Das kann nach dem dritten, vierten, oder fünften Tag langweilig werden – besonders wenn ihr in einem Gebiet nur wenige unterschiedliche Fischarten zur Auswahl habt. Je weiter ihr aber im Level aufsteigt, umso größer wird die Vielfalt, umso seltener wird das „grinden“, und umso mehr erhaltet ihr die Freiheit zu tun worauf ihr Bock habt. Die Lernkurve ist in Fishing Planet erstmal sehr steil; flacht dann aber immer mehr ab. Also haltet durch, und lasst euch nicht beirren!

b. Das wichtigste Item beim Leveln: der Kescher

Der zweite Punkt den es zu verstehen gilt, ist dass das grundlegende Item, auf dass ihr während eures Aufenthaltes in einem Gebiet hinarbeitet, der nächste Kescher ist. Dieser bestimmt, wie viele Fische ihr an einem In-Game-Tag fangen und behalten könnt. Sprich: wie viel Geld ihr an einem In-Game-Tag verdienen könnt. Je größer der Kescher, umso mehr (und größere) Fische könnt ihr behalten, und umso größer wird euer Profit pro Tag sein.

Gerade am Anfang wird es euch öfter passieren, dass der Kescher nach 2-3 In-Game-Stunden schon voll ist. Ihr könnt dann natürlich die Zeit vorspulen; habt darauf aber jedesmal einen Cooldown. Unter Umständen läuft dieser noch, wenn euer Kescher schon wieder voll ist. Deswegen gilt es, einen möglichst großen Kescher am Start zu haben, um den In-Game-Tag möglichst profitabel auszukosten. An diesem Prinzip orientiert sich auch dieser Level-Guide.

Er ist darauf ausgelegt, dass ihr ein Gebiet erst dann verlasst, wenn ihr das entsprechende Level erreicht habt, um den nächst größeren Kescher und das entsprechende Equipment zu kaufen, um im nächsten Gebiet erfolgreich fischen zu können. Sofern ihr zwischendurch keine wilden Weltreisen unternommen habt, werdet ihr dabei auch nicht in Geldnöte geraten.

c. Welches Equipment soll ich kaufen?

Womit wir beim nächsten Punkt wären: kauft nicht mit jedem neu erreichten Level das dadurch freigeschaltete Equipment. Viele der Dinge die ihr frei schaltet erleichtern euch das fischen, und machen euch das Leben angenehmer. Das wenigste davon werdet ihr aber mit Level 40 noch nutzen. Insofern macht es Sinn, vorher schon einen Plan zu haben was man wirklich braucht, und ggfs. ein paar Level zu warten, bevor man sein hart verdientes Geld wieder im Shop ausgibt. Wenn ihr clever kauft, werdet ihr die entsprechenden Items auch in einem der nächsten Gebiete (oder mit Level 40) noch benutzen.

In den Video-Guides die ich hier eingebunden habe, wird eigentlich zu jedem Spot das passende Equipment vorgestellt. Haltet euch daran, und kauft nicht bei jedem Level-Aufstieg eine neue Rute. Dann lauft ihr nicht Gefahr, zwischendurch pleite zu gehen. Sobald ihr Level 40 erreicht habt, macht es Sinn euch ein ausgewogenes Setup aus 7 unterschiedlich abgestimmten Ruten zusammenzustellen, mit denen ihr (fast) alles befischen könnt. Wenn ihr auf eurem Weg zu Level 40 bereits die richtigen Setups gekauft habt, könnt ihr das meiste davon weiter verwenden. Aber dazu mehr am Ende dieses Guides.

d. Zeiten, Spots, und Wassertiefen ändern sich auch mal

Zu guter letzt noch ein vierter Tip – und damit hat sich die Einführung dann auch erledigt: nehmt nicht alles für bare Münze, was ihr im Netz so findet. Viele der (Video-) Guides die man auf YouTube so findet sind 6, 12, oder 24 Monate alt, und einfach nicht mehr aktuell. Das Spiel unterliegt ständigen Updates, und gerade die Spots und Uhrzeiten der (einzigartigen) Fische werden von den Entwicklern regelmäßig geändert.

Wenn also ein Köder nicht funktioniert, bestimmte Spots tot sind, oder manche Fische einfach nicht beißen wollen: probiert was anderes aus. Wechselt den Köder, werft die Rute woanders aus, ändert die Tiefe der Pose, etc. Bei Fishing Planet ist nichts in Stein gemeißelt. Spots und Techniken, die noch vor 6 Monaten super funktioniert haben, können im aktuellen Update total versagen. Es ist (auch und besonders in Wettkämpfen) hilfreich, die Erfahrungen die andere Leute gemacht haben als Inspiration zu nehmen. Man sollte aber auch nicht stur das durchziehen was man anderswo gesehen hat. Besonders wenn schon seit zwei Stunden kein Fisch angebissen hat.

In diesem Sinne: starten wir mit den Basics. (Ihr könnt diesen Punkt natürlich überspringen, wenn ihr euch mit der Spielmechanik schon eingegrooved habt.)

#2 Die Basics

Auch wenn dieser Guide größtenteils auf deutsch verfasst ist, möchte ich an dieser Stelle mit einem englischen Video von KpShamino starten. Der erklärt euch, was es mit den ganzen Ruten und Rollen überhaupt auf sich hat, und wie man sich ein gutes Setup zusammen stellt. Während das als Einstieg fast schon ein bisschen viel verlangt sein könnte, vermittelt es recht gut die Grundlagen der Spielmechanik, und bewahrt euch davor dass ihr euer Equipment ruiniert. Wenn’s euch zu viel wird, kommt einfach später nochmal zurück zu diesem Video.

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a. Die Ruten

In Fishing Planet gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche Arten des Fischens (und damit auch der Ruten): Posenfischen und Spinnfischen.

Ersteres ist das, was man vom Angeln (selbst als Nichtangler, wie ich einer bin) schon kennt: ihr habt eine Rute, an der eine Leine angebracht ist, an der wiederum ein Schwimmer hängt, der auf dem Wasser treibt. Ganz am Ende dieser Leine ist dann der Köder angebracht, den man auf eine bestimmte Tiefe einstellen kann.

Beim Spinnfischen wiederum gibt es keinen Schwimmer, sondern nur einen (Kunst-)Köder am Ende der Leine, den man durch Kurbeln an der Rolle und Bewegung der Rute auf verschiedene Arten durch’s Wasser ziehen kann, um Fische zum Biss zu bewegen.

I. Teleskop- und Matchruten

Für’s Posenfischen gibt es in Fishing Planet Teleskop- und Matchruten. Die erste Rute, die ihr im Spiel bekommt, und mit der ihr das Tutorial bestreitet, ist eine Teleskoprute. Teleskopruten lassen euch den Köder nur „direkt vor die Füße“ auswerfen, und werden im späteren Spiel (abgesehen von 1-2 Turnieren) eher unwichtig. Matchruten erlauben es euch, den Köder weiter auszuwerfen, und so auch entferntere Spots mit der Pose abzufischen. Außerdem sind sie um einiges widerstandsfähiger als Teleskopruten, und lassen euch wesentlich dickere Fische aus dem Wasser ziehen.

II. Casting- und Spinningruten

Für’s Spinnfischen wiederum stehen euch Casting- und Spinningruten zur Verfügung. Castingruten sind im Vergleich zu Spinningruten etwas belastbarer (vertragen also größere Fische), lassen euch aber den Köder nicht so weit auswerfen wie Spinningruten.

III. Was alle Ruten gemein haben

Jede Rute ist unterschiedlich lang. Grundsätzlich kann man sagen: je länger die Rute, umso weiter der Auswurf. Außerdem ist jede Rute auf eine bestimmte Belastung (z.B. 10 kg) ausgelegt. Sollte die Belastung höher werden bricht die Rute. An jede Rute gehört eine Spule / Rolle. Auch diese sind auf eine bestimmte Belastung (z.B. 9 kg) ausgelegt. Auf diese Spule gehört eine Leine, die ebenfalls auf eine bestimmte Belastung (z.B. 8 kg) ausgelegt ist.

Wenn ihr ein Setup zusammenstellt, sollte die Reihenfolge immer die folgende sein: Rute > Rolle > Leine. Die Leine sollte also immer das schwächste Glied sein. Falls der Fisch den ihr an der Leine habt zu stark für euer Setup sein sollte, reißt dann zuerst die Leine. Die kostet nicht viel, und lässt sich leicht ersetzen. Sollte die Leine stärker sein als eure Rolle (und / oder Rute), wird bei einem Fisch den ihr nicht ans Ufer holen könnt entweder eure Rolle oder die Rute brechen. Das wird dann teuer. Also, als Beispiel: Rute 10 kg, Rolle 9,5 kg, Leine 9 kg. Je näher diese Werte beieinander liegen, umso besser.

Außerdem ist für jede Spinning- und Castingrute ein bestimmtes Mindest- und Maximalgewicht des Köders optimal (z.B. 5-12 g). Sollte der Köder zu leicht sein, wird euer Auswurf kürzer werden, als die Rute es theoretisch ermöglichen würde. Sollte der Köder zu schwer für die Rute sein, riskiert ihr dass eure Leine reißt, und ihr den Köder verliert.

Es ist daher sinnvoll, für verschiedene Fische verschiedene Setups zusammen zu stellen. Kleiner Fisch = kleiner (= leichter) Köder = kleinere Rute / Rolle / Leine. Großer Fisch = großer (= schwerer) Köder = stärkere Rute / Rolle / Leine. Die Rollen haben dann auch noch verschiedene Einholgeschwindigkeiten, und die Leinen verschiedene Eigenschaften; aber dazu kommen wir am Ende des Guides. Muss euch erstmal nicht interessieren.

b. Die Rollen / Spulen

Spinning-, Teleskop-, und Matchruten „teilen“ sich die gleichen Rollen. Ihr könnt also die Rolle von eurer Teleskoprute immer auch mit eurer Spinning- oder Matchrute verwenden, und umgekehrt. Castingruten bedürfen aufgrund ihrer Bauart einer speziellen Castingrolle, die auch mit keiner anderen Rute verwendet werden kann.

Grundsätzlich solltet ihr bei der Wahl eurer Rolle darauf achten, dass sie von ihrer Auslastung her so nah wie möglich an die Rute rankommt, mit der ihr sie benutzen möchtet. Zweites Kriterium kann die Einholgeschwindigkeit, im Spiel als „Recovery“ angegeben, sein. Je höher die Recovery, umso schneller holt ihr mit der Rolle eure Schnur ein. Eine hohe Recovery kann gerade bei Fischen, die euch gerne mal entgegen schwimmen (z.B. Lachse oder Forellen) sinnvoll sein, damit ihr die Schnurspannung aufrecht erhalten könnt, und euch der Fisch nicht abhaut.

Jede Rolle verfügt über eine Bremse, mit der ihr einstellen könnt, wie stark der Fisch an der Schnur ziehen darf, bevor die Bremse einsteigt und mehr Leine gibt, um euer Equipment vor Schaden zu bewahren. Manche Rollen haben 6, andere 8, und andere 12 Bremseneinstellungen. Wenn eine Rolle z.B. eine maximale Belastbarkeit von 12 kg hat und über 12 Bremseneinstellungen verfügt, könnt ihr mit einer Bremseneinstellung von 9/12 die Belastbarkeit auf 9 kg runter regeln. Wenn ihr darauf eine Schnur mit 9,1 kg Belastbarkeit aufzieht, und das ganze an einer Rute mit 10 kg Belastbarkeit verwendet, seid ihr genau im grünen Bereich. Ihr müsst dann nur dran denken, die Bremse nie höher als 9 einzustellen. Sonst wird (in diesem Fall) eure Schnur reißen, oder, sofern ihr eine 12 kg Schnur verwendet, eure Rute brechen. Aber auch dazu später mehr.

Für den Anfang solltet ihr euch an die einfache Regel Rute > Rolle > Schnur halten. Dann reißt, wie oben schon erwähnt, höchstens die Schnur, wenn euch der Fisch abhaut. Je höher eure Bremse eingestellt ist, umso höher ist natürlich die Belastung des Equipments (erkennbar an dem Balken rechts, der von grün über gelb bis rot geht), und umso eher müsst ihr dieses reparieren oder im Falle der Schnur ersetzen. Gerade am Anfang, wenn Geld eher Mangelware ist, ist es ratsam mit der Bremse ein bisschen runter zu gehen, und das Equipment nicht komplett in den roten Bereich auszulasten. Das macht zwar den Drill etwas zeitaufwändiger, reduziert aber die Repaturkosten auf ein Minimum.

c. Die Schnüre

In Fishing Planet gibt es drei unterschiedliche Schnüre: Mono-, Braid- (geflochtene), und Fluoro-Schnüre. Monoschnüre bestehen aus einer einzigen Faser und sind dementsprechend dünn. Weil sie so dünn sind, bekommt ihr von einer Monoschnur immer mehr Meter auf die Rolle, als bei einer geflochtenen. Monoschnüre haben eine recht hohe Dehnung, was beim Spinnfischen eher von Nachteil sein kann. Außerdem nutzen sich diese Schnüre recht schnell ab, und müssen ersetzt werden.

Braid-Schnüre (geflochtene) bestehen aus mehreren Fasern, und sind dementsprechend dicker und widerstandsfähiger. Sie nutzen sich nicht so schnell ab, und haben eine geringere Dehnung. Beim Spinnfischen hat das den Vorteil, dass sich die Action am Köder direkter auf die Rute überträgt, und ihr Bisse schneller bemerkt. Außerdem werft ihr mit der Braid-Schnur wegen des höheren Gewichts nochmal einen Ticken weiter als mit der Mono.

Fluoro-Schnüre sind in ihren Eigenschaften den Monoschnüren sehr ähnlich, da sie ebenfalls aus nur einer Sehne bestehen. Auch hier bekommt ihr ein bisschen mehr auf die Rolle, und müsst mit einer gewissen Dehnung rechnen. Dafür haben Fluoro-Schnüre dieselbe Lichtbrechung wie Wasser – sind also für den Fisch fast unsichtbar. Das kann gerade beim Angeln auf Barsche oder Zander von Vorteil sein. Ist vielleicht aber auch nur Einbildung. In Sachen Abnutzung halten die Fluoroschnüre auf jeden Fall am längsten, müssen also seltener erneuert werden.

Einen etwas genaueren Einblick mit Hintergrundinfos aus dem „echten Anglerleben“ erhaltet ihr in diesem Video, ab Minute 9:23. Für das Spiel müsst ihr euch erstmal nur die Reihenfolge der Belastbar- oder Wertigkeit Mono < Braid < Fluoro merken. Im späteren Verlauf des Spiels werdet ihr sowieso fast ausschließlich Fluoroschnüre verwenden. (Es sei denn, ihr möchtet bei der Wurfweite noch ein paar Meter rauskitzeln, dann kann auch die Braid Sinn machen. Monoschnüre werdet ihr (zumindest aus meiner Erfahrung) zum Ende hin kaum noch verwenden.)

d. Die Köder

I. Einführung ins Posenfischen

Die oben erwähnten Basics fasst euch Pantoffel in dem folgenden Video noch einmal zusammen, und erklärt euch auch gleich, was es mit der Tiefe, den Schwimmern, und den verschiedenen Ködern auf sich hat.

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II. Einführung ins Spinnfischen

Auch für’s Spinnfischen sagt ein Video mehr als tausend Worte. Deswegen nochmal Einsatz Pantoffel.

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III. Köderführung

Wer mit der Köderführung noch Probleme hat, kann sich in diesem Video die verschiedenen Einholtechniken beim Spinnfischen etwas genauer ansehen. Welche ihr letztendlich nutzt, ist in erster Linie persönliche Präferenz. Probiert einfach aus womit ihr am besten zurecht kommt, und womit ihr die Fische am besten haken könnt. Ich persönlich arbeite am liebsten mit Stop & Go.

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#3 Levelguide

Nach all den Grundlagen nun endlich zum eigentlichen Levelguide. Denkt daran, dass das hier alles nur Hilfestellungen und Tips sein sollen. Wenn es euch an einem Spot nicht gefällt, zwingt euch keiner dort zu angeln. Geht ruhig zurück zum vorherigen See, oder schaut euch den nächsten mal an. Viele Wege führen nach Rom. Behaltet nur die Reise- und Lizenzkosten im Auge, und macht euch vorher schlau, welches Equipment ihr benötigt.

 a. Level 1-8: Lone Star Lake, Texas

In den ersten Leveln hat man bezüglich des Equipments keine große Auswahl, da die ersten Spinningruten und Lockmittel erst mit Level 3 freigeschaltet werden. Daher müsst ihr das Tutorial und mindestens die ersten drei Level mit dem Startsetup durchspielen.

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Wem das Posenfischen schon in den ersten Leveln zu langweilig wird, der kann ab Level 3 sein erstes Spinningsetup erwerben. Dafür solltet ihr Texas kurz verlassen, und die entsprechenden Items im Hauptshop erwerben. Das meiste davon bekommt ihr zwar auch in Texas, die Preise sind in den Shops vor Ort allerdings immer etwas höher als im Hauptshop. Die passende Schnur (Mono 0.18 mm) erhaltet ihr sowieso nur im Hauptshop, und da ihr für die Reise nach Texas noch keine Reisekosten zahlen müsst, empfiehlt sich ein kurzer Zwischenstop zu Hause.

Das gleiche gilt, wenn euer Kescher voll ist. Ihr könnt zwar mit ◻︎ die Zeit auf den nächsten Tag vorspulen, habt darauf aber immer eine Abklingzeit. Da ihr am Anfang nur einen sehr kleinen Kescher zur Verfügung habt, wird dieser womöglich wieder voll sein, bevor eure Abklingzeit abgelaufen ist. Daher bei vollem Kescher einfach kurz Texas verlassen. Dann werden die Fische verkauft, und ihr könnt gleich wieder zurück reisen, um euren Kescher erneut zu füllen. (In späteren Gebieten funktioniert das nicht mehr, da ihr jedes mal Reisekosten zahlen müsst!)

Equipment 1: TeleFloat 450, MiniSpin 800 / 1200, ovaler Schwimmer, Haken #6, Mono 0.12 mm
Equipment 2 (optional): Value Spin 190, MiniSpin 1200, Casting Spoon 5g #2, Mono 0.18 mm

(Optional) Level 4-8: Missouri

Wer möchte, kann Texas mit Level 4 verlassen, und nach Missouri reisen. Ihr solltet euch allerdings bewusst sein, dass ihr über das nötige Kleingeld für die Reisekosten (1.000 + 200 für den ersten Tag), die fortgeschrittene Lizenz (400 pro Tag), und das passende Equipment verfügen solltet. Als Setup könnt ihr für die Welse in Missouri eure Telefloat-Rute aus dem Tutorial nutzen. Ihr müsst dafür lediglich einen größeren Haken (#1, Kosten: 140) und den passenden Köder (Tierfutter, Kosten: 90 pro 50 Stk.) kaufen.

Als Spinningsetup für die Barsche und Hechte (die beide wesentlich mehr XP und Cash pro Kilo geben als die Welse) empfiehlt sich auch hier die ValueSpin 190 (Kosten: 1.250) in Kombination mit der InspireCast 2000 (Kosten: 850), Mono 0.18mm Schnur (Kosten: 120 / 180 / 260, je nach Länge), und dem Casting Spoon 9g #1 (Kosten: 130).

Damit ihr beide Ruten mitnehmen könnt, benötigt ihr außerdem eine Rutentasche (HobbyGear, Kosten: 1.000). Zusätzlich solltet ihr, sofern ihr Missouri befischen wollt, den Kescher auf das FishHut M upgraden, damit ihr auch genügend Fische einpacken könnt. Die Kosten dafür liegen bei 640. Alles in allem sollten auf eurem Bankkonto also mindestens 6.050 liegen, bevor ihr die Reise antretet. Einen Videoguide zu Missouri (inklusive Setupguide) findet ihr bei KpShamino (englisch).

Pro Tag in Missouri könnt ihr mit einem vollen Kescher 800 – 900 Cash erwirtschaften. Ihr solltet also mindestens zwei In-Game-Tage hier bleiben, um wenigstens die Reisekosten wieder reinzuholen. Alles ab dem dritten Tag ist dann reiner Profit.

b. Level 8-15: Mudwater River, New York

Egal ob ihr die ersten 8 Level ausschließlich in Texas oder mit einem Zwischenstop in Missouri verbracht habt: Mit Level 8 wird dann der nächst größere Kescher (FishHut L) freigeschaltet, den ihr euch auf jeden Fall zulegen solltet (Kostenpunkt: 2.000). Außerdem werdet ihr für New York mindestens ein neues Match-Setup benötigen, um die Hechte, Barsche, und Zander aus dem Wasser zu ziehen. Wer lieber Spinnfischen möchte, sollte außerdem in ein entsprechendes Spinningsetup investieren – sofern ihr das nicht in Texas schon getan habt.

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Equipment 1: OmniFloat 350 (1.900), WinCast 2500 (2.400), Mono 0.2 mm (90), breite Pose (50), Haken #1/0 (210), kleine Elritzen (300 / 10 Stk. – 100 Stück sollten es schon sein) – Gesamtkosten: ca. 7.650
(Optional) Equipment 2: ValueSpin 190 (1.250), MiniSpin 1200 (650) bzw. WinCast 2500 (2.400), Casting Spoon 5g #2 (100), ggfs. Casting Spoon 7g #1/0 (darauf beißen die Fische besser, kostet allerdings 2 Baitcoins). Außerdem den Narrow Spoon #1/0, wenn ihr auf Zander fischen wollt (Kostenpunkt: 210). Dazu Mono 0.18 mm (120 / 180 / 260) bzw. Mono 0.2 mm (140 / 210 / 315) oder ab Level 10/11 die Mono 0.23 mm (200) bzw. Braid 0.15 mm, um Rute & Rolle noch besser auszulasten – Gesamtkosten: ca. 2.510 – 4.260

Die Reisekosten für New York belaufen sich auf 1.850 + 500 für den ersten Tag. Dazu kommt die fortgeschrittene Lizenz für 600. Sofern ihr beide Setups (inklusive Rutentasche & Kescher) kaufen / mitnehmen möchtet, solltet ihr in Texas bzw. Missouri also wenigstens 15.110 – 16.860 erwirtschaftet haben. Wer auf das Spinningsetup verzichten kann, fährt hier natürlich günstiger. Zumal ihr die ValueSpin im späteren Verlauf eh nicht mehr nutzen werdet. Es lohnt sich, hier auf die FeatherLight 215 zu warten, die ihr mit Level 11 freischaltet. Diese werdet ihr auch im späteren Verlauf des Spiels (z.B. in Oregon für die Forellen) gut gebrauchen können.

In New York angekommen, solltet ihr euch an bewölkten und regnerischen Tagen auf die Zander konzentrieren, da diese mit einem Cashvalue von 190 pro kg einfach am meisten Geld einbringen. An sonnigen Tagen beißen die Zander eher mäßig bis gar nicht, daher solltet ihr dann auf die Hechte umsteigen (die mit 150 pro kg fast das gleiche einbringen).

Tip: Macht auf dem Weg zu Level 15 nicht den Fehler, euch ständig neue Ruten & Rollen zuzulegen – auch wenn das verlockend ist, weil sie euch durchaus das Drillen erleichtern. Die einzig sinnvolle Investition, die ihr auch im späteren Verlauf des Spiels noch benutzen werdet, ist die FeatherLight 215 Rute, die ihr ab Level 11 kaufen könnt. Dazu passt am besten die Prima 2500 bzw. Prima 3000, die ihr aber erst mit Level 15/16 freischaltet. Das Setup werdet ihr für Oregon sowieso brauchen, deswegen könnt ihr da ruhig zugreifen. Von Ruten wie der Elemental, den größeren ValueCast & ValueSpin, Caesar und die größeren OmniFloat würde ich persönlich abraten. Die braucht ihr für diesen Levelguide nicht.

c. Level 15-23/24: Falcon Lake, Oregon

Ab Level 15 könnt ihr dann nach Oregon reisen, und euch auf die Forellen konzentrieren. Dazu werdet ihr ein neues Spinningsetup und den nächst größeren Kescher (FishCabin XS, Kostenpunkt: 6.620) brauchen. Die Reisekosten belaufen sich auf 4.000 + 1.000 für den ersten Tag. Dazu kommt die fortgeschrittene Lizenz für 2.000 pro 24 Stunden.

Equipment: FeatherLight 215 (3.500), Prima 2500 (5.500) bzw., sofern ihr bis Level 16 warten könnt, die Prima 3000 (5.700). Auf die Prima 3000 passt einfach etwas mehr Leine (was sinnvoll sein kann, wenn ihr mal einen schwereren Fisch am Haken habt). Dazu die Fluoro 0.23 mm (150) und der Narrow Spoon #1/0 (210) – den ihr u.U. für New York bereits gekauft habt. – Gesamkosten: 9.360 – 9.560

Inklusive der Reisekosten, Kescher, und dem neuen Spinning-Equipment solltet ihr in New York also rund 23.000 an Cash erwirtschaftet haben, bevor ihr euch auf den Weg nach Oregon machen könnt. In Oregon konzentrieren wir uns dann wie gesagt auf die Forellen, und bleiben dort bis Level 23/24, wenn der neue Kescher freigeschaltet wird.

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d. (Optional) Level 18-24/34: Everglades, Florida

Wer die Forellen satt hat, kann ab Level 18 auch nach Florida reisen, und dort auf die Barsche angeln. Das lohnt sich in Bezug auf die gewonnene Erfahrung und das verdiente Geld sogar mehr, und macht – in Anbetracht der Bissfrequenz und schieren Masse an Fischen die man dort angeln kann, sogar richtig Bock. Ihr könnt (zumindest die Barsche) in Florida wunderbar mit der FeatherLight 215 drillen, und braucht lediglich neue Köder. Das einzige worauf ihr dabei achten müsst, ist dass ihr die 11 g Ködergewicht die die Rute handlen kann nicht überschreitet. Am besten funktionieren bei mir die Bass Jigs (ihr habt hier eine große Auswahl an unterschiedlichen Farben & Haken von 4 – 9 g, die alle gehen sollten), sowie der Walker 10g #1/0. Auf den Walker habt ihr sogar noch mehr Bisse als auf die Bass Jigs; müsst damit allerdings ein bisschen üben, und mehr Fehlbisse in Kauf nehmen. Macht mir persönlich aber am meisten Spaß.

Sofern ihr einen Barsch in Trophäengröße erwischt, müsst ihr mit der FeatherLight tatsächlich ein bisschen arbeiten. Der Einzigartige dürfte noch etwas länger dauern; geht aber auch mit der Rute klar. Wer es im Drill etwas leichter haben möchte, kann sich für Florida auch eine stärkere Rute zulegen. Zur Auswahl stehen z.B. die Jester-Ruten (ab Level 11) in Kombination mit einer der Attorney-Rollen – wobei der Unterschied zur FeatherLight hier minimal ist. Alternativ funktioniert auch die JigWinner. Ich persönlich würde hier gleich auf die 270 gehen, da ihr die auch im späteren Verlauf des Spiels verwenden werdet. Erhältlich ab Level 20, und in Kombination mit einer der Espira ML bzw. Espira MLR Rollen ein super Setup – sogar für die Forellen in Michigan.

Theoretisch möglich wäre auch eine der Thora-Ruten. Die 210 gibt’s ab Level 22, für den späteren Verlauf des Spiel sinnvoll ist aber eher die 290, die dann wiederum erst mit Level 27 erhältlich ist. Die für die Thora 290 passenden Rollen (FatBoySpin 6000 & Hornet Swarm) sind auch erst mit Level 28/29 verfügbar – da seid ihr aus Florida schon wieder abgereist, und längst in Alberta unterwegs.

Wie immer solltet ihr euch bewusst machen, dass der Abstecher nach Florida mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Die Reisekosten belaufen sich auf 7.000 + 1.000 für den ersten Tag. Dazu kommen die Kosten für die fortgeschrittene Lizenz (4.000), sowie ein paar neue Köder. Was das Setup betrifft, könnt ihr wie gesagt wunderbar mit der FeatherLight 215 arbeiten. Die Gesamtkosten belaufen sich dann auf ca. 13.000. Wenn ihr den Drill leichter haben möchtet, kommen die Kosten für das stärkere Setup noch oben drauf. Wer der Versuchung ein stärkeres Setup zu kaufen widerstehen kann, fährt hier auf Dauer günstiger.

Je nachdem wie viel Spaß euch Florida macht, könnt ihr entweder bis Level 24 dort bleiben und anschließend nach Alberta wechseln, oder gleich bis Level 34 durchziehen. In dem Fall könnt ihr Alberta überspringen, und von Florida direkt nach Michigan reisen. Ich persönlich habe mich beim Leveln an PantoffelPlays’ Guide gehalten, und Florida übersprungen. Aller Voraussicht nach werden euch die Barsche ab Level 24 langweilen, womit wir dann wieder bei Alberta wären. Die Hechte in Alberta bringen mit einem Cashvalue von 170 pro kg zudem nochmal um einiges mehr als die Barsche in Florida (150 bzw. 55 pro kg), und machen euch dank des höheren Gewichts auch den Kescher schneller voll. Die Reise lohnt sich also!

e. Level 24/26-34: White Moose Lake, Alberta

Um die Hechte in Alberta abzufischen, eignet sich ein Posensetup mit Shinern als Köder am besten. Da die Fische hier um einiges größer sind als noch in New York, müsst ihr hier also nochmal investieren. Aber fangen wir von vorne an: Die Reisekosten für Alberta belaufen sich auf 7.000 + 1.000 für den ersten Tag. Die fortgeschrittene Lizenz schlägt noch einmal mit 4.000 zu Buche.

Tip: Pantoffel bezieht sich in seinem Videoguide auf Level 24 als Grenze um nach Alberta zu gehen. Wie ihr aber weiter unten sehen werdet, macht es durchaus Sinn bis Level 26 zu warten, bevor ihr die Reise antretet. Ihr müsst dann zwar etwas mehr Cash für das bessere Setup investieren, spart euch aber die 3 Baitcoins für den Schwimmer, und im späteren Verlauf des Spiel das nachkaufen der größeren Fenix-Rute.

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Was das Setup betrifft, solltet ihr euch mit Level 24 die Fenix 390 (8.200) zulegen. Wer bis Level 26 warten kann, kann sogar direkt auf die Fenix 450 (9.000) gehen. Das macht insofern Sinn, als dass ihr mit Level 40 aller Voraussicht nach sowieso auf die 450 wechseln werdet (siehe Posenguide), da diese nochmal ein Stück weiter auswirft, und 10 statt 9 kg Schnurgewicht handlen kann. Der Ungeduldige kauft auch hier zweimal, der Geduldige nur einmal 😉

Als Spule empfiehlt sich mit Level 24 die FatBoySpin 4000 (10.600), mit Level 26 die FatBoySpin 5000 (11.200). Zweitere hat 8 statt 7 kg maximales Schnurgewicht, und lastet damit eure Rute noch ein Stück besser aus. Mit Level 24 solltet ihr als Schnur die Fluoro 0.35 mm (555) mit 6.8 kg Test aufziehen; wenn ihr schon Level 26 seid, könnt ihr auch die Braid 0.22 mm (790) mit einem Test von 7.7 kg nutzen. Als Pose kommt in beiden Fällen der birnenförmige Schwimmer zum Einsatz. Der kostet mit Level 24 leider 3 Baitcoins, ist aber hier (und im späteren Verlauf) unabdingbar, damit ihr mit der Fenix die nötige Wurfweite erreicht, um den Spot der Hechte zu erwischen. Sofern ihr bis Level 26 gewartet habt, könnt ihr den birnenförmigen Schwimmer auch mit Cash kaufen, und eure Baitcoins sparen. Als Haken nutzen wir den #4/0, und Shiner als Köder.

Was den Kescher betrifft, könnt ihr mit Level 24 den Stringer FishJail L (11.520) mit einem Fischgewicht von 15 kg pro Fisch und 50 kg maximal kaufen, oder mit Level 26 gleich das FishFort XS (18.045) mit einem Fischgewicht von 10 kg pro Fisch und 70 kg maximal. Auch hier lohnt sich also das warten auf Level 26, da ihr einfach nochmal 20 kg mehr in euren Kescher packen könnt, bevor ihr die Zeit vorspulen müsst.

Was den Köder betrifft, solltet ihr die Shiner tatsächlich lieber vor Ort in Alberta kaufen, da diese hier günstiger sind als im Hauptshop (525 pro 10 Stk. statt 650 pro 10 Stk.). Der schlaue Sparfuchs deckt sich nach erreichen von Level 34 – und der anstehenden Reise nach Michigan – in Alberta nochmal ordentlich mit Shinern ein, weil ihr diese in Michigan auch brauchen werdet. Aber das nur am Rande.

Equipment (LVL 24): Fenix 390 (8.200), FatBoySpin 4000 (10.600), Fluoro 0.35 mm (555), birnenförmiger Schwimmer (3 Baitcoins), Haken #4/0 (220) Shiner (vor Ort: 525 pro 10 Stk.), FishJail L (11.520) – Gesamtkosten: 36.345 (inkl. Reserve für 100 Shiner vor Ort) + 3 Baitcoins
Equipment (LVL 26): Fenix 450 (9.000), FatBoySpin 5000 (11.200), Braid 0.22 mm (790), birnenförmiger Schwimmer (280), Haken #4/0 (220) Shiner (vor Ort: 525 pro 10 Stk.), FishFort XA (18.045) – Gesamtkosten: 44.785 (inkl. Reserve für 100 Shiner vor Ort)

Wenn wir die Reisekosten noch mit einberechnen solltet ihr also vor Alberta 48.345 Cash auf dem Konto haben (sofern ihr euch für das Level 24 Setup entscheidet) bzw. 56.785 Cash, wenn ihr bis Level 26 gewartet, und euch gleich für das größere (= cleverere) Setup entschieden habt.

Wie alle Gebiete kann auch Alberta nach einer Weile irre langweilig werden. Insbesondere, wenn man die ganze Zeit stumpf mit der Pose auf Hechte fischt. Zumal ihr mit der Fenix bei den normalen Hechten einen XP-Abzug (erkennbar an den roten Pfeilen) erhalten werdet. Es lohnt sich aber hier durchzuhalten, und nicht ständig abzureisen, in andere Gebiete zu wechseln, und später nach Alberta zurück zu kommen. Jedes ab- und wieder anreisen kostet euch (inklusive Reise- und Lizenzkosten) schnell 10.000 – 20.000 Cash – Geld, das man erstmal wieder reinholen muss.

Zudem ist Alberta in diesem Levelbereich ziemlich alternativlos. Louisiana steht euch zwar mit Level 28 auch offen, bringt aber Geld- und XP-mäßig lange nicht so viel ein wie die Hechte in Alberta. Macht nicht den Fehler von Alberta nach Louisiana, und enttäuscht (und 20.000 ärmer) wieder zurück zu reisen.

Versucht an diesem Punkt einfach durchzuhalten. Alberta ist für’s erste der letzte “Money-Spot”, an dem ihr so hart grinden müsst. Sobald ihr das nötige Level und Kleingeld für Michigan zusammen habt, steht euch die ganze Fishing Planet Welt offen. Je weiter ihr im Level aufsteigt, umso leichter wird das Spiel, und umso leichter könnt ihr das nötige Geld erwirtschaften. In Michigan, Kalifornien und Alaska lassen sich mit einem vollen Kescher schnell 20 – 40.000 erwirtschaften. Es wird also besser!

f. Level 34-40: Saint-Croix Lake, Michigan

Auch in Michigan werden wir zum Leveln und Geld verdienen wieder auf die Hechte gehen. Prinzipiell könntet ihr dafür auch die Fenix verwenden. Um euch aber den Drill etwas zu erleichtern, und die Range an Fischen auf die ihr gehen könnt nochmal etwas zu erweitern, werden wir uns für Michigan nochmal ein neues Posensetup zusammenstellen.

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Die Reisekosten für Michigan belaufen sich auf 8.000 + 2.000 für den ersten Tag. Dazu kommt die fortgeschrittene Lizenz mit 8.000 pro 24 Stunden. Als Kescher solltet ihr das FishFort L (42.770) mit 20 kg pro Fisch, und 120 kg maximal erwerben. Da passen dann sogar die einzigartigen Hechte, die Muskellungen in Trophäengröße, die Tigerhechte, die klaren Muskellungen, und die kleineren Welse rein.

Was die Rute betrifft, solltet ihr euch mit Level 34 die Brutus 360 (15.000) zulegen. Abgesehen von der Brutus 330 und der Brutus 300 ist die Brutus 360 die stärkste Posenrute im Spiel. Im Vergleich zu den anderen beiden Brutus-Ruten wirft die 360 aber noch einen Ticken weiter – was dann im späteren Verlauf des Spiels entscheidender ist, als die 0.5 – 1 kg zusätzliches Schnurgewicht der anderen beiden Brutus-Ruten.

Als Spule kommt mit Level 34 eigentlich nur die HornetSwarm 6000 (18.000) in Frage. Die hat zwar nur 11 kg maximalen Widerstand, und reizt damit die 15 kg der Brutus 360 nicht aus, wird aber dank ihrer 90er Recovery im späteren Verlauf des Spiels für andere Ruten interessant. Deswegen besorgt euch die HornetSwarm 6000 und installiert sie an der Brutus. Für die Hechte lang das allemal. Mit Level 39 könnt ihr die HornetSwarm dann durch die ThunderSpin 5000 ersetzen, die 17 kg verträgt.

Was die Schnur betrifft, bekommen wir bei diesem Setup zum ersten mal ein Problem. Denn die stärkste Schnur die wir nach unserer Regel “Rute > Rolle > Schnur” aufziehen können, ist die Fluoro 0.4 mm, und die hat nur 9.7 kg Test. Da die HornetSwarm aber auf bis zu 11 kg ausgelegt ist, hätten wir damit mehr als 1 kg an Belastung “verschenkt”. Um Rute & Rolle besser auszulasten, solltet ihr euch daher für die Mono 0.45 mm oder die Fluoro 0.45 mm entscheiden. Die liegen mit 11.3 kg wesentlich näher an den möglichen 11 kg der HornetSwarm.

Ihr müsst aber bedenken, dass die Schnur damit über dem maximalen Schnurgewicht der Rolle liegt. Solltet ihr mit diesem Setup einen Fisch drillen den ihr nicht an Land holen könnt, wird wenn die Leine aufgebraucht ist eure Rolle brechen. Die könnt ihr dann nicht reparieren, die ist dann einfach weg. Inklusive dem angebrachten Haken + Köder. Das geht bei einem Preis von 18.000 für die HornetSwarm natürlich ins Geld. Sofern ihr mit dem Setup (wie im Videoguide erklärt) nur auf die Hechte fischt, sollte das kein Problem darstellen. Die werden nicht so groß, als dass ihr sie nicht drillen könntet.

Ihr solltet es aber nach Möglichkeit vermeiden, mit der Brutus + HornetSwarm auf die Welse, einzigartige Muskellungen, Stör, und andere Fische jenseits der 10 – 15 kg zu fischen (es sei denn ihr wisst was ihr tut). Wenn’s wider Erwarten mal brenzlig wird, könnt ihr eure Schnur im Drill mit Doppelklick auf ◯ kappen, und verliert dann nur den Haken + Köder. Mit Level 34 habt ihr aber bestimmt ein bisschen Erfahrung im Drill gesammelt, und könnt das Risiko der stärkeren Schnur eingehen. Besonders, wenn ihr bis Level 39/40 bei den Hechten bleibt. Wer komplett auf Nummer sicher gehen will, bleibt bei der Fluoro 0.4 mm.

Equipment: Brutus 360 (15.000), HornetSwarm 6000 (18.000), Fluoro 0.4 mm (480 / 725 / 1.100) bzw. Fluoro 0.45 mm (615 / 925 / 1.375), Haken #4/0, Shiner – Gesamtkosten: ca. 34.000 (+ Shiner)

Inklusive Reisekosten und Kescher solltet ihr vor der Reise nach Michigan round-about 95.000 gesammelt, und euch bestenfalls in Alberta schon mit Shinern eingedeckt haben.

Sofern ihr in Michigan ein bisschen Abwechslung vom ewigen Hechte angeln haben wollt, könnt ihr natürlich auch mit eurer bestehenden Spinnfisch-Ausrüstung arbeiten. Die JigWinner bzw. Thora eignet sich z.B. wunderbar für die Forellen, Barsche und Zander.

Wenn ihr irgendwann Geld übrig habt, könnt ihr euch auch die BassCaster 240 (14.000) in Kombination mit der Counsellor 3500 S (18.800) und einer passenden Schnur (z.B. die 0.23 mm Braid) noch zulegen. Damit lässt sich in Michigan von Zander über Hechte bis Muskies fast alles fischen. Bei letzteren sind insbesondere die Trophäen & einzigartigen eine Herausforderung – machen aber auch richtig Bock!

Mit Level 40 könnt ihr euch dann auch die Zeus 270 (28.000) in Kombination mit der ThunderSpin 5500 (34.500) und der passenden Schnur (Fluoro 0.6 mm) zulegen. Damit könnt ihr dann sowohl in Michigan, als auch in den anderen High-Level-Gebieten wirklich alles abfischen. Außerdem solltet ihr die HornetSwarm an der Brutus wie schon erwähnt durch die ThunderSpin 5000 und eine passende Schnur (Fluoro 0.55 mm) ersetzen. Damit könnt ihr dann auch Welse, Stör, einzigartige Muskellungen, etc. ohne Probleme drillen.

Da Michigan aufgrund seiner Vielfältigkeit zu meinen Lieblingsgebieten gehört, binde ich euch an dieser Stelle auch gleich noch TpCatchs Michigan-Guide ein. Darin wird erklärt wo, wann, und mit welchem Setup ihr die unterschiedlichen (einzigartigen) Fische in Michigan fangen könnt.

Michigan Komplettguide – Posen Edition

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Michigan Komplettguide – Spin Edition (Part 1)

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Michigan Komplettguide – Spin Edition (Part 2)

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g. Level 40: Alaska, Kalifornien, Michigan

Mit Level 40 steht euch dann die ganze Welt von Fishing Planet offen. Ihr könnt in Alaska auf die Lachse fischen, euch in Kalifornien mit Karpfen, Stahlkopfforellen und Streifenbarschen austoben, oder in Michigan mit den Hechten & Zandern eure Kasse aufbessern. Equipmentmäßig seid ihr mit der Brutus 360 und der Zeus 270 auch für die größten Fische gewappnet. Und sofern ihr diesen Guide befolgt habt, habt ihr mit der FeatherLight 215, der JigWinner 270, der Thora 290, der BassCaster 240, und der Fenix 450 alles am Start, was ihr für die verschiedenen Gebiete, Fische, und Wettbewerbe braucht.

Was die höher leveligen Gebiete (im speziellen die einzigartigen Fische & Wettbewerbe) angeht, lege ich euch die YouTube-Kanäle von PantoffelPlays, TpCatch, UnderwaterFrank, und KpShamino (englisch) ans Herz. Dort findet ihr zu jeder erdenklichen Frage auch eine Antwort. Achtet nur auf das Uploaddatum, und macht euch bewusst, dass manche der Videos & Guides schon älter als ein Jahr, und u.U. nicht mehr ganz aktuell sind.

#4 Ausrüstungsguide – 7 Ruten für jeden Fisch

Sobald ihr Level 40 erreicht habt, sind sämtliche Orte und alle Items im Shop freigeschaltet. Sofern ihr über das nötige Kleingeld verfügt, könnt ihr euch theoretisch alles kaufen.

An diesem Punkt könnt ihr euch das Leben sehr viel leichter machen, indem ihr euch ein Setup aus 7 unterschiedlich abgestimmten Ruten zusammenstellt, mit denen ihr jeden Fisch im Spiel fangen, und an jedem Wettkampf & Turnier teilnehmen könnt. Das erspart euch den Stress, vor jeder Reise und jedem Turnier Stunden im Inventar zu verbringen, und eure Tasche neu packen zu müssen. Außerdem lassen sich viele der Ruten die ihr bereits besitzt mit höherleveligen Spulen und Schnüren noch weiter ausreizen.

Ich verlinke euch daher an dieser Stelle den Ausrüstungsguide von TpCatch, an dem auch ich mich orientiert habe, und mit dem ich sehr gut fahre. Sein Setup besteht aus 5 Spinning- bzw. Castingruten (weil ihr die wesentlich häufiger und in verschiedenen Abstufungen brauchen werdet), sowie 2 Matchruten für’s Posenfischen. Lediglich bei Wettkämpfen, in denen es auf den Gewichtsunterschied zwischen dem größten und dem kleinsten Fisch ankommt („Auf die Größe kommt es an“, „Komm schon, Karpfen!“, „Der Kampf um Kaniq“), kann es Sinn machen eine Teleskoprute (wie z.B. die Troy) einzupacken, um wirklich auch die ganz kleinen Fische zügig an Land zu bekommen. Oder, speziell für das schnelle Abfischen der ganz großen Lachse, eine stärkere Castingrute (wie z.B. die CosmoCast) mitzunehmen. Ansonsten deckt dieses Setup von Ultra Light bis Heavy alles ab, und beschränkt das Inventarmanagement auf die unterschiedlichen Köder.

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Wenn ihr mit Level 40 genug Geld gesammelt habt, um euch mit der größten Köderbox und Angelweste auszustatten, kommt ihr auf eine Rucksackkapazität von round-about 150 verschiedenen Ködern, 18 Angelschnüren, und – zusätzlich zu den zusammengestellten 7 Ruten in der Angeltasche – 5 Austauschspulen. Da sollte dann so ziemlich alles reinpassen, was ihr in Fishing Planet braucht. Zumindest die Köder und Setups, die für euch persönlich am besten funktionieren.

Ich persönlich angle mit Medium Spoons, Jigheads + Silikonköder und den Crankbaits sehr gerne, deswegen hab ich davon ein paar mehr eingepackt. Casting Spoons und Bass Jigs verwende ich eher selten, deswegen hab ich da nur die wichtigsten im Rucksack. Auch die Topwaterköder funktionieren bei mir extrem gut, und sind zudem in einigen Wettkämpfen Pflicht. Deswegen hab ich auch davon eine große Auswahl am Start.

Wenn ihr dann noch Platz für eine Handvoll Barbless Jigheads, Spoons und Spinners habt, könnt ihr eigentlich an jedem Turnier teilnehmen, ohne euch groß Sorgen um’s Equipment machen zu müssen. Was dann zählt, sind eigentlich nur die Spots, Uhrzeiten, das Wetter, die besten Köder und deren Führungstechnik. Da ich aber selber noch daran tüftele, und das zudem den Rahmen dieses Guides sprengen würde, soll es das erstmal gewesen sein.

#5 Fishing Planet Ubersheet Project, Unique Technique Reference & WIKI

Ein paar ganz fleißige User aus der Fishing Planet Community haben sich zusammen gesetzt, und das “Fishing Planet Ubersheet Project” gestartet. Dabei handelt es sich um eine Excel-Tabelle, in der sämtliche Köder (-preise), die verschiedenen Bremseneinstellungen der Spinning- und Castingrollen, empfohlene Ruten-Setups, die verschiedenen Fische in den jeweiligen Gebieten (inklusive Uhrzeiten der einzigartigen und Trophäenfische) sowie die Lieblingsköder der selbigen aufgelistet sind. Wer gerne tiefer in die Materie einsteigen möchte, findet dort alle Informationen, die er zum verbessern seines Setups und sammeln der einzigartigen Fische braucht.

Ich habe angefangen, diese Tabelle ins deutsche zu übersetzen. Wer mit den englischen Namen nicht so klar kommt, darf auch da gerne einen Blick hinein werfen.

Außerdem gibt es eine “Unique Technique Reference“, in der nochmal alle einzigartigen Fische aus der Fishing Planet Welt mit den bevorzugten Ködern, Haken, Tiefen und Führungstechniken (inklusive YouTube-Video) aufgelistet sind.

Wem das alles noch nicht reicht, der findet in dem stetig wachsenden (inoffiziellen) Fishing Planet Wiki nochmal Informationen zu den verschiedenen Ruten, Rollen, Ködern, Wettbewerben, Gebieten, Fischen, Errungenschaften, und X-Series-Belohnungen.

#6 Fragen, Ergänzungen, Fehler: Kommentar schreiben!

Wenn ihr noch Fragen zum Guide, einen Fehler gefunden oder eine Ergänzung habt, schreibt es einfach in die Kommentare. Bestimmt ist mir die eine oder andere Sache durchgegangen, ich hab was vergessen, oder euch fällt noch eine Info ein, die neue Spieler wissen sollten. Dann schreibt mir doch gerne einen Kommentar, und ich versuche den Guide zu aktualisieren und zu erweitern.

Wenn er euch weiter geholfen hat, freue ich mich natürlich wenn ihr diesen Guide verlinkt und an andere Spieler weitergebt. Eine englische Version folgt vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt.

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