Fast jedes Blog hat eine, aber keiner schreibt sie gerne: die About-Seite. Ich bin da auch keine Ausnahme. Aber für den Fall dass mal jemand wissen möchte, was das hier überhaupt ist, und warum ich hier im Lauf der Jahre doch viel Zeit und Nerven reingesteckt habe, stehen hier ein paar Zeilen dazu.

Es war einmal.. eine Webradiosendung

Angefangen hat es damit, dass ich eine Seite haben wollte, auf der ich Infos zu meiner Webradio-Sendung “OneLoveJam” (später Reggaeneration) bei RauteMusik.FM sammeln konnte. Sprich: Playlisten zu den vergangenen Sendungen, gesendete Interviews, Ankündigungen über zukünftige Sendungen und Tutorials für die Kollegen.

Die Sache mit dem Webradio hab ich nach einer Weile an den Nagel gehängt, weil ich mit der Musik nicht hinterherkam. Ich hatte damals den Eindruck, dass der Markt für meine Nische nicht genug hergibt, um alle zwei Wochen zwei Stunden Radiosendung mit komplett neuer Musik zu füllen. Ständig „die Hits“ zu spielen war mir zu langweilig, und jedes mal bei Null beginnen für ein Hobby zu zeitaufwändig.

Als Blogs noch kompliziert waren

Das Interesse an guter Musik und Internetzeugs war aber nach wie vor da; und so entstand aus der Info-Seite zu den Webradio-Sendungen eben ein Blog. Nicht zuletzt, weil Blogs damals „der nächste große Scheiss“ zu werden schienen, und mich beeindruckt hat, was die Blogrebellen, Nerdcore, oder das Kraftfuttermischwerk damit anstellten – und immer noch anstellen.

Im Lauf der Zeit sind viele Blogs dazu gekommen, die ich kennen und lieben gelernt habe*. Zusammen mit der Tatsache dass Seiten wie Soundcloud, Bandcamp, Spotify, Twitter und Facebook entstanden und größer geworden sind, hat sich mein damaliger Eindruck in’s komplette Gegenteil umgekehrt. Heutzutage findet man neue Musik viel leichter im Netz, indem man die entsprechenden Kanäle und Menschen abonniert. Und während ich damals händeringend nach guter neuer Musik suchte, gibt es heute mehr Musik als Tageslicht. Eine schöne Entwicklung.

* eine Auswahl davon findet ihr, sobald ich sie aktualisiert habe, wieder im Footer unter „Blogroll“. Im Laufe der Jahre sind doch einige meiner Lieblingsblogs eingestampft worden, sodass erschreckend viele der Links aus der alten Blogroll mittlerweile ins Leere führen.

Was heute geht, und in Zukunft (nicht) kommt

So blieb das Blog dann auch bis heute am Leben, und macht mir mittlerweile eher ein schlechtes Gewissen, was ich alles nicht gebloggt habe, als dass ich keinen Stuff fände, den man bloggen könnte. So lange das so weiter geht, wird es auch hier weiter gehen. Mal mit mehr, mal mit weniger Content. Thematisch wird es im Gros immer um Musik gehen, weil die zu teilen mir am meisten Spaß macht. Immer mal wieder rutscht ein Beitrag für die Nerds und Blogger dazwischen, manchmal wird es auch was zu Games geben, vielleicht nen Film- oder Partytip, sexual sensual content, … was halt so Spaß macht.

Was wir nicht machen sind „Fashion, Beauty, Lifestyle, Living und Reisen“. „Interior-Design“ („weil ich zweimal die Woche bei IKEA bin und auf dem Flohmarkt ständig Postkarten mit Inspirational Quotes kaufe“) und Gadgets („weil mein Wecker auf jeden Fall WLAN haben muss“). Insofern wird auch das mit den Kooperationen schwierig. Grundsätzlich sind wir dem aber nicht abgeneigt. Muss halt zum Blog passen, und für den Besucher auch ‘nen Mehrwert haben. Womit wir beim nächsten Punkt wären:

Kriegst du eigentlich Geld dafür?

Nö.

Ich hab über die Jahre versucht mit Affiliate-Links zu Songs & Alben ‘ne Mark zu machen. Banner waren hier auch mal drin. Da is’ aber nie was bei rum gekommen, deswegen hab ich den ganzen blinki-blinki-Scheiss rausgenommen. Ihr werdet hier auch keine Browser Notifications oder anderen PopUp-Müll finden. Nervt mich selber, will ich auf meiner Seite nicht haben.

Wenn man Serverkosten, WordPress-Themes, Schriftarten, Software, Technik, und die eine Abmahnung zusammen rechnet, werden wohl ein paar Tausend Euro in dieses Blog rein geflossen sein. Rausgekommen ist dabei nie was finanzielles, sondern Freundschaften und nette Kontakte.

Hast du nicht trotzdem nen Tip wo ich mein Geld ausgeben kann?

Klar. WUTZ Interior macht die geilsten Möbel. Tanz & Firlefanz hostet die besten Partys. Maria Faust gibt die besten Yogastunden, und designt die coolsten Logos. Bei Mona Dadari bekommt ihr die schicksten Frauenklamotten & Portraits in Köln. Im Wallczka gibt’s das leckerste Essen der Stadt. Reell gewinnt auf jeden Fall den Preis für das korrekteste Klamottenlabel, und an meine Haare lasse ich nur Wasser & Sarah Busch. Sind alles korrekte Menschen, da könnt ihr guten Gewissens einkaufen.

Nerdfacts

aloha WEBLOG wird gehosted bei Host Europe (Affiliate-Link).

aloha WEBLOG läuft mit WordPress, dem Authentic Theme (Affiliate-Link), und versucht codetechnisch alles richtig zu machen. Falls mal was kaputt sein sollte, freue ich mich über eine kurze Nachricht. Gleiches gilt natürlich für Musik- und Linktipps.

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Auch wenn es im alohaWEBLOG hauptsächlich um Musik geht, gibt es noch andere Dinge im Leben die Spaß machen. Da ich dieses Blog nie als reines Informationsmedium, sondern irgendwie immer auch als Spiegel meiner Persönlichkeit gesehen hab, möchte ich diese Dinge auch auf diesem Blog nicht ausklammern. Teile davon sind nicht unbedingt für Kinderaugen geeignet. Deswegen ist das alohaWEBLOG seit seinem Bestehen als “Ab 18” gelabelt – und zwar sowohl nach internationalem ICRA-Standard (wurde eingestellt) als auch nach dem neuen deutschen age-de.xml Standard.

Eltern die ihre Kinder vor jugendgefährdendem Inhalt schützen wollen, können auf dem heimischen Rechner eine entsprechende Filtersoftware installieren, die diese Labels erkennt, und das alohaWEBLOG automatisch sperrt. Viele Internetcafés und öffentliche WLAN-Hotspots setzen ähnliche Software ein, und sperren dieses Blog ebenfalls automatisch.

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